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mung des Rettungspakets für Griechenland hält sich in Grenzen
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22.02.12. Börse Tendenz: negativ Die internationalen Vorgaben sind leicht positiv. Das Rettungspaket für Griech-enland beruhigte die Märkte, aber eini-
ges bleibt offen. Nachrichten zu SMI-
Unternehmen und somit Impuse gibt es keine. Wir erwarten eine verhaltene Handelseröffnung. 
Erwarteter Tagesschluss 6'200-6'250 
Support 6'150 Resistance 6 '380
SMI Vorbörse 6236.53
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20.02.12 Altstätten SG -Junge Frau du-
rch herunterstürzende Lichttraverse (300 Kg.) mittelschwer verletzt
Laut der Kapo St. Gallen ist es am frühen Sonntagmorgen in Altstätten zu einem Unfall gekommen: In einem Restaur-
ant an der Engelgasse wurde über die Fasnachtszeit eine Bar eingerichtet. Diese ist an der Decke mit einer Licht-
traverse aus Aluminium ausgestattet worden.  Zwei Männer hatten sich zum Zeitpunkt des Unfalls an diese Alumin-
iumkonstruktion gehängt.  Dabei wur-
de diese aus der Deckenverankerung gerissen und fiel auf den Rücken einer 21-jährigen Frau. Sie wurde durch die schwere Traverse mittelschwer verletzt und mußte mit der Rettungsflugwacht ins Spital eingeliefert werden. 

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17.02.12 Bern - Zweitwohnungsinitia-
tive
Laut CVP wird die Zweitwohnung-
sinitiative bei einer Annahme vor allem die Bergebiete empfindlich treffen. Die Folge wäre ein sofortiger Baustopp und der Verlust von Arbeitsplätzen. Vor allem würde sie ihr selbst gestecktes Ziel - die Zersiedelung zu stoppen - nicht erreichen. Im Gegenteil: die Zer-
siedelung würde sogar noch gefördert. Am 11. März stimmt die Schweizer Be-
völkerung über die von Franz Weber lancierte Initiative „Schluss mit uferlos-
em Bau von Zweitwohnungen“ ab. Die Initiative will den Anteil an Zweitwoh-
nungen in den Schweizer Gemeinden pauschal auf 20 Prozent beschränken. Betroffen davon wären vor allem die Berggebiete, in welchen viele Gemein-
den einen Zweitwohnungsanteil von über 20 Prozent haben.
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14.02.12 Basel - Mutmaßlicher Mörd-
er festgenommen
06.02.12 wurde in einer Liegenschaft an der Rauracher-
straße ein 35- jähriger, in Riehen wo-
hnhafter Deutscher tot in seiner Woh-
nung aufgefunden. Das Opfer durch mehrere Messerstiche getötet worden war: Umfangreiche Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpoli-
zei führten zwischenzeitlich zur Festna-
hme eines Bekannten des Opfers, ein-
em 24- jährigen Schweizer mit Migra-
tionshintergrund, welcher dringend der Tat verdächtigt wird. Das Motiv des Verbrechens und der genaue Ablauf der Tat sind nach wie vor Gegenstand intensiver Ermittlungen. 
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10.02.12 Arth SZ - Autolenkerin stürzt in Zugersee und tot geborgen In der Nacht auf Freitag, 10. Februar 2012, ist eine 29-jährige PW-Lenkerin in Arth bei einer Selbstkollision in den Zuger-
see gestürzt. Sie fuhr die PW-Lenkerin auf der Luzernerstraße von Immensee nach Arth. Sie rutschte über die Geg-
enfahrbahn, durchbrach einen Eisen-
zaun und stürzte über eine rund zwei Meter hohe Stützmauer in den Zuger-
see.  In einer Tiefe von vier Meter kam der Wagen zum Stillstand. Polizeitau-
cher konnten die Verunfallte nur noch tot aus dem Fahrzeugwrack bergen.

09.02.12 Bern - Schnellabschaltung in Mühleberg wirft Fragen auf Laut gree-
npeace Schweiz ist es gestern Nach-
mittag im AKW Mühleberg (Kanton Be-
rn) zu einer Schnellabschaltung geko-
mmen. Bis am Abend wurde von der BKW, dem Betreiber von Mühleberg, ungenügend über den Zwischenfall kommuniziert. Offenbar wurden bei ei-
ner Routineüberprüfung die Messins-
trumente nicht korrekt angebracht, was im Kontrollraum zur Schnellabschal-
tung führte. >>
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15.02.12 Zürich - Zweisprachige Ma-
turität Deutsch/Englisch an der Kan-
tonsschule
Laut Medienmitteilung des Bildungsrates bietet die Kantonsschu-
le Zürcher Unterland neu ab Schuljahr 2012/13 einen zweisprachigen Maturi-
tätsgang in Deutsch/Englisch an. Der Bildungsrat hat einem entsprechend-
en Antrag zugestimmt. Im Kanton Zü-
rich bieten derzeit 18 Mittelschulen ei-
nen zweisprachigen Maturitätsgang an, 15 Schulen in den Sprachen Deu-
tsch/Englisch, zwei in Deutsch/Franzö-
sisch und eine Schule in Deutsch/Ita-
lienisch.
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07.02.12 Bern - Die Einfuhr, der Kauf und der Transport von Erdöl und Erd-
ölprodukten aus Syrien ist verboten
Der Bundesrat hat am 18. Mai 2011 eine Verordnung über Massnahmen gegenüber Syrien erlassen. Damit schliesst sich die Schweiz den Sankt-
ionsmassnahmen an, welche die Eu-
ropäische Union am 9. Mai 2011 geg-
en Syrien verhängt hatte. >> 
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07.02.12 Basel - Tötungsdelikt in Riehen Am 06.02.2012 wurde in einer Liegenschaft an der Rauracherstrasse ein jüngerer Mann tot in einer Wohn-
ung aufgefunden. Die bisherigen Erm-
ittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass eine Bekannte den 35- jährigen Deutschen am Nachmittag an seinem Wohnort aufsuchen wollte, weil er ni-
cht zur Arbeit erschienen war. Dabei stellte sie fest, dass der Mann leblos in der Wohnung lag. Die Untersuchun-
gen der Kriminaltechnischen Abteilung und des Instituts für Rechtmedizin er-
gaben, dass der Mann durch eine no-
ch unbekannte Täterschaft erstochen worden war. Im Rahmen der Ermitt-
lungen konnte im Laufe des gestrigen Abends eine Person festgenommen werden. Es steht jedoch noch nicht fest, ob sie in direktem Zusammen-
hang mit der Tat steht.
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04.02.12 Bern - Keine Bergung ver-
senkter Munition aus Voralpenseen
Nach vertieften Abklärungen hat das VBS in Absprache mit den betroffenen Kantonen entschieden, von einer Ber-
gung jener Munition abzusehen, wel-
che die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden.
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01.02.12 Bern - Eric Scheidegger wird neuer Leiter der Direktion für Wirt-
schaftspolitik des SECO
  Der Bundes-
rat hat heute auf Antrag des Eidgenö-ssischen Volkswirtschaftsdeparteme-
nts (EVD) der Ernennung von Eric Sch-
eidegger zum neuen Leiter der Direk-
tion für Wirtschaftspolitik im SECO zu-
gestimmt. Der heutige stellvertretende Direktor des SECO tritt damit per 1. Fe-
bruar 2012 die Nachfolge von Aymo Brunetti an, der eine Professur an der Universität Bern übernimmt.
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30.01.12 Stadt Schaffhausen - Polizei nimmt Mann mit Falschgeld fest Um ca. 15.15 Uhr am Montagnachmittag (16.01.2012) versuchte ein 24-jähriger Mann in einem Verkaufsladen an der Bahnhofstrasse in Neuhausen am Rheinfall Waren mit einer gefälschten 100-Frankennote zu bezahlen. Das Verkaufspersonal bemerkte die Fäl-
schung  und machte den Käufer dar-
auf aufmerksam, worauf dieser mit einer echten 50-Frankennote die War-
en bezahlte.  Rund 45 Minuten später, ca. 16.00 Uhr zahlte der Tatverdächtige in einem Kiosk in der Stadt Schaffhau-
sen Waren mit einer falschen 100-
Frankennote. >>
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27.01.12 Zürich - Stromausfall in Züri-
ch
Gestern, Am 26. Januar ist um 11 Uhr wegen eines Stromausfalls im ewz-Unterwerk Sempersteig die Stro-
mversorgung in den Stadtkreisen 1, 6 und 8 (Niederdorf, Hottingen, Fluntern, Zoo) ausgefallen. Da sich im unterirdi-
schen Unterwerk starker Rauch gebil-
det hatte, konnte die Störung im 3. Unt-
ergeschoss des Unterwerks nur mit Hilfe von Schutz & Rettung der Stadt Zürich lokalisiert werden. Anschliess-
end konnten Umschaltungen vorgeno-
mmen werden und das betroffene Ge-
biet zwischen 13.41 und 13.47 Uhr wi-
eder sukzessive mit Strom versorgt
werden. Der Auslöser für den Strom-
ausfall waren defekte Hochspannung-
skabel. Ob der Defekt in Zusammen-
hang mit einem Kurzschluss im ewz-
Unterwerk Katz steht, wird in den kom-
menden Tagen abgeklärt werden mü-
ssen. ewz  entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.
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27.01.12 Zürich - Standard & Poor’s bewertet Kanton Zürich mit AAA Der Kanton Zürich behält als Schuldner die Höchstnote AAA. Dies geht aus dem Prüfbericht von Standard & Poor’s her-
vor. Die Prüfer bezeichnen die finanzie-
lle Situation sowie die Performance des Kanton und seines Finanzhaus-
halts als gesund. Als positiv bewerten sie die vergleichsweise bescheidene Verschuldung, die hohen Liquiditätsre-
serven, das politische Bekenntnis zum mittelfristigen Ausgleich sowie die starke und gut diversifizierte Wirtschaft.
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25.01.12  Davos - Open Forum Davos 2012  Die Veranstaltungen des Open Forum Davos 2012 sind kostenlos und finden in der Aula der Schweizeri-
schen Alpinen Mittelschule, Guggerba-
chstrasse 3, Davos Platz, statt. Die Aula öffnet 30 Minuten vor Beginn des jeweiligen Panels. Die Anzahl der Sitz-
plätze ist beschränkt. Es können keine Reservationen vorgenommen werden. Der Plan der Die Veranstaltungen des Open Forum: Do., 26.1.12, 12.30 - 14.00 Uhr Verantwortungsvolle Führ-
ung in Krisenzeiten  und 19.00 - 20.30 Uhr „Auseinandersetzung mit der Ver-
gangenheit“- Eine Sonate, zwei Epoch-
en. Fr., 27.01.12, 12.30 - 14.00 Uhr Ein Tag ohne Satelliten?  15.30 -17.00 Uhr Religiöse Spannungen in Europa üb-
erwinden und 19.00 – 20.30 Uhr Kapi-
talismus neu gestalten. Sa., 28.01.12, 12.30 – 14.00 Uhr Wie hält man die Wasserversorgung am Fließen?  und 15.30 – 17:00 Uhr Der Multikulturali-
smus ist gescheitert. Was nun?
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24.01.12 Bern - Nein zur Ferieninitiati-
ve und zu fixen Buchpreisen
econo-
miesuisse hat zu den nationalen Abs-
timmungen vom 11. März 2012 die Parolen beschlossen. Der Wirtschafts-
dachverband sagt Nein zur Initiative «6 Wochen Ferien für alle», die für viele Unternehmen nicht tragbar ist. Eben-
falls abgelehnt werden die Wiederein-
führung der Buchpreisbindung sowie die Initiative gegen den Zweitwoh-
nungsbau
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23.01.12 Basel - Brand beim Clara-
platz
Am Sonntag, 22.1.2012, kurz vor 03:30 Uhr, meldeten Passanten der Feuerwehr und der Polizei, dass Flam-
men aus dem Dach der Liegenschaft Untere Rebgasse 3, in welcher sich im Parterre das Lokal «Zum schiefen Eck» befindet, schlagen würden. Die Feuerwehr traf kurz nach Eingang der Meldung am Brandort ein und konnte das Feuer im Dachstock rasch lösch-
en. Trotz der raschen Brandbekämpf-
ung muss von einem erheblichen Sa-chschaden ausgegangen werden. Die Gäste des Restaurants «Zum schiefen Eck» und weitere Personen, welche sich in der Liegenschaft aufhielten, wurden von der Polizei kurzzeitig evakuiert, konnten aber bald wieder zurückkehren, nachdem die Feuerwehr das Haus vom Rauch befreit hatte.
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23.01.12 Zürich - Bassersdorf: Ein To-
desopfer bei Wohnungsbrand
Beim Brand in einer Wohnung in einem Me-
hrfamilienhaus in Bassersdorf ist am Samstagmorgen (21.1.2012) Trotz so-
fortigen Reanimationsbemühungen durch Rettungssanitäter verstarb eine 86-jährige Bewohnerin in ihrer Wohn-
ung. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 50‘000 Franken.
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22.01.12 Bern - Adrian Amstutz neuer SVP-Fraktionspräsident Die SVP-Fra-
ktion hat sich heute in Bern zur ordent-lichen Neubestellung der Fraktions-
gremien für die erste Legislaturhälfte (2012/2013) getroffen. Die Fraktion hat dabei Adrian Amstutz zum Nachfolger von Caspar Baader als neuen Frak-tionspräsidenten gewählt.
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22.01.12 Bern - Neue Legislatur, neue Herausforderungen Die CVP Schweiz hat in Einsiedeln ihrer ersten Delegier-
tenversammlung im neuen Jahr und in der neuen Legislatur abgehalten. Die Delegierten haben die Parolen gefasst für die Abstimmungen am 11. März und zwei Vorlagen ausführlich diskut-
iert. Zu Beginn des Parteitages skizzi-
erte Parteipräsident Christophe Dar-
bellay die inhaltlichen Schwerpunkte der Legislatur aus Sicht der CVP. Er sieht diese in der Finanzierung der Transportinfrastruktur, im bilateralen Weg mit der EU, in der Zukunft des Wirtschaftsstandortes Schweiz und den Problemen um den starken Sch-
weizer Franken.
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21.01.12 Bern - Bundesrat will Voll-
zug der flankierenden Massnahmen weiter optimieren
Der Bundesrat will den Vollzug der flankierenden Mass-
nahmen zur Personenfreizügigkeit weiter verbessern. Dazu ist er bereit, parallel zu den bereits eingeleiteten Massnahmen in dem Bereich, die Empfehlungen der Geschäftsprüfung-
skommission des Nationalrates zu übernehmen und umzusetzen.>>
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20.01.12 Bern - Mehrheit der Schwei-
zerInnen für 1:12
Laut JUSO ist eine Mehrheit der SchweizerInnen für eine Lohnbandbreite von höchstens 1:12. Dies ergab eine repräsentative Umfra-
ge. Die Haltung des Bundesrates teil-
en nur gerade 10% der befragten Per-
sonen. Sie bringt ein deutliches Mei-
nungsbild zu Tage. - 55% sprechen sich für eine Lohnbandbreite von 1:12 od. sogar noch tiefer (23 %) aus - 20% sind für eine Lohnbandbreite, aber grösser als 1:12 - nur gerade 10% sind generell gegen eine Lohnband-breite.
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19.01.12 Bern - Die Jahresvignette wird neu 100 Franken kosten Der Bu-
ndesrat will alle Landesteile gut ersch-
liessen und das Nationalstrassennetz den geänderten Bedürfnissen anpa-
ssen. Zu diesem Zweck soll es auf An-
fang 2014 um rund 376 Kilometer bes-
tehender Strecken erweitert werden. Der Bundesrat hat heute dazu die Bot-
schaft ans Parlament verabschiedet. Die Kosten, die sich für den Bund durch die Erweiterung ergeben, sollen durch eine Preiserhöhung bei der Autobahnvignette gedeckt werden. >>
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18.01.12 Bern - Das Grenzwachtkor-
ps wird verstärkt
Die Sicherheitspoli-
tische Kommission des Ständerates spricht sich einstimmig dafür aus, den Bestand des Grenzwachtkorps für das Jahr 2013 um 24 Stellen zu erhöhen. Zu diesem Zweck wird die Kommiss-
ion beantragen, das Budget 2013 des GWK entsprechend zu erhöhen.
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17.01.12 - Baselland - Füllinsdorf: Se-
xuelle Belästigung geklärt:
Täter er-
mittelt Am 1. Februar 2011, abends um 18.30 Uhr, wurde in Füllinsdorf BL, bei der Bushaltestelle Niederschönt-
hal, eine junge Frau von einem Unbe-
kannten sexuell belästigt, tätlich ange-
gangen und anschliessend bestohlen. Die Polizei Basel-Landschaft hatte da-
mals einen Zeugenaufruf erlassen so-
wie ein Phantombild veröffentlicht. Mit-
tlerweile konnte der Täter nach divers-
en Abklärungen und Befragungen er-
mittelt werden. Es handelt sich um einen damals 13-jährigen (heute 14-jährigen), nicht im Kanton Basel-
Landschaft wohnhaften Jugendlichen (Schweizer), der nicht in der Region zur Schule geht. Er ist geständig.
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16.01.12 Zürich - Zürcher Ladenöff-
nungszeiten nicht liberalisiert
Laut Medienmitteilung der FDP "Der Kunde ist nicht König" werden Zürcher Laden-
öffnungszeiten nicht liberalisiert. Der Kantonsrat hat sich heute Morgen mit 100 zu 67 Stimmen gegen die FDP-
Initiative ausgesprochen. Die Ladenö-
ffnungszeiten im Kanton Zürich werd-
en demnach nicht liberalisiert. Unters-
tützt wurde die Initiative einzig von FDP und SVP. Unter anderem haben sich BDP und Grünliberale gegen das libe-
rale Anliegen ausgesprochen. Eine solche Haltung kann die FDP nicht als liberal akzeptieren.
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13.01.12 Zürich - Panne bei der Sch-
weizer Börse
Laut einer Mitteilung der Börsenbetreiberin SIX Group ist Han-
del an SIX Swiss Exchange verzögert. Aufgrund einer technischen Störung konnte eine kleine Anzahl von Teilneh-
mern den Handel an SIX Swiss Exch-
ange nicht ordnungsgemäss aufneh-
men. Wir haben im Sinne der Marktin-
tegrität beschlossen, den Handelsbe-
ginn zu verzögern. Wir werden den Handel für Aktien und ETFs um 12.00 Uhr, für Derivate um 12.15 Uhr und für internationale Bonds um 12.30 Uhr eröffnen. Die Teilnehmer wurden über die Verzögerung und den neuen Eröff-nungszeitpunkt orientiert.
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11.01.12 SNB sucht eine/n Praktikan-
tin /Praktikanten (100%)
  Zur Unters-
tützung des Risikomanagements bei der Weiterentwicklung der Anlagepo-
litik für die Anlagen der Schweizerisch-
en Nationalbank sucht SNB per sofort eine/n Praktikantin/Praktikanten >>
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10.01.12 Basel - Neue Zeit für Strass-
enmusik in der Stadt Basel
Der Reg-
ierungsrat Basel hat am Dienstag die Totalrevision der Verordnung zu Stra-
ssenmusik und Strassenkunst verab-
schiedet. Die neue Verordnung, die Anfang März 2012 wirksam wird, defin-
iert im Wesentlichen neue Zeitfenster für solche Darbietungen und umschr-
eibt den Radius bei Standortwechseln. Seit der letzten Verordnungsrevision im Jahre 2010 hatte die Zahl der Rek-
lamationen markant zugenommen, was die erneute Überarbeitung notwe-
ndig machte. Ab dem 1. März 2012 ist Strassenmusik und Strassenkunst in der Stadt Basel von Montag bis Sams-
tag zwischen 11 und 12.30 Uhr sowie von 16  bis 20.30 Uhr erlaubt. An
Sonn-und Feiertagen sind solche Darbietungen verboten, mit Ausnahme der verkaufsoffenen Sonntage von 13 bis 18.30 Uhr.
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10.01.12  Zürich: Junge Frau von Un-
bekanntem überfallen und sexuell mißbraucht
Am Neujahrsmorgen, 1. Januar 2012, gegen 05:30 Uhr ersch-
ien im McDonald´s Restaurant am Bahnhofplatz 5 eine verwirrte, verletzte junge Frau. Ein Mitarbeiter des Lokals alarmierte in der Folge eine vorbeifah-
rende Streifenwagenpatrouille der St-
adtpolizei Zürich und übergab die jun-
ge Frau den Polizisten, die sie danach betreuten. Laut Polizei war die 25-jäh-
rige Schweizerin am frühen Neujahrs-
morgen zu Fuß auf der Zähringerstra-
ße in Richtung Central unterwegs war, als sie plötzlich von einem unbekann-
ten Mann bedrängt und festgehalten wurde. In der Gräbligasse wurde sie vor dem Haus Nummer 14 sexuell mißbraucht. Bis jetzt ist der Täter noch unbekannt. Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 25 bis 30-jährig, ca. 175-180 cm groß, schla-
nke Statur, dunkle kurze Haare, trug eine dunkle Jacke, sprach Schweizer Dialekt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen: Tel. 0 444 117 117
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09.01.12 Bern - Fussgänger von Auto überrollt Kurz nach der Autobahnaus-
fahrt Mühleberg ist am Samstagabend ein Fussgänger von einem Auto über-
rollt worden. Die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, werd-
en untersucht. Eine Autolenkerin war am Samstagabend, 7. Januar 2012, um ca. 1730 Uhr von der Autobahn-
ausfahrt Mühleberg auf der Murtenstra-
sse Richtung Heggidorn unterwegs. Auf der Höhe des Wasserturms über-
rollte sie nach ersten Erkenntnissen einen Mann, der offenbar bereits zuvor auf der Strasse lag. Der Notarzt der ausgerückten Sanität konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die genauen Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, sind Gegen-
stand der Ermittlungen. Beim Verstor-
benen dürfte es sich um einen 66-jä-
hrigen Mann aus der Region handeln.
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07.01.12 Solothurn - Grenchen: Säure in Fabrik ausgelaufen In einer Fabrik an der Schild-Rust-Strasse in der Gre-
nchner Innenstadt ist in der Nacht auf Samstag, 7. Januar 2012, eine gröss-
ere Menge Salpetersäure ausgelauf-
en, vermutlich einige hundert Liter. Den kurz vor 3 Uhr aufgebotenen Spe-
zialdiensten gelang es, die Flüssigkei-
ten rasch fachgerecht zu binden. Nach ersten Erkenntnissen gelang keine Säure in die Kanalisation oder ander-
weitig ins Freie. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.  
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05.01.12 - Zürich: Sturmwinde über Kantonsgebiet  Bei der Kantonspolizei Zürich sind im Zusammenhang mit den heftigen Windböen seit heute Mor-
gen rund 30 Meldungen eingegangen. Verletzt wurde niemand. Die Meldung-
en kamen aus dem gesamten Kant-
onsgebiet und bezogen sich zur Hau-
ptsache auf umgewehte Baustellenab-
schrankungen bzw. -signalisationen und Werbetafeln sowie umgestürzte Bäume, die die Fahrbahn blockierten.
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04.01.12 Zürich - Revokation der Ver-
misstmeldung für Alexander Reich
Laut der Kantonspolizei Zürich ist  der seit Ende September 2011 auf den Philippinen vermisste Alexander Reich am 2. Januar 2012 tot in Manila aufge-
funden worden. Gemäss Angaben der dortigen Behörden wurde er Opfer eines Tötungsdeliktes.
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3.1.12 Genf - Brand aus unbekannten Gründen im Universitätsspital Laut dem Spital gab es im Universitätssp-
ital Genf sechs Verletzte, zwei davon Schwer. Der Grund für dieses plötzl-
iche Feuer ist noch nicht bekannt.
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02.01.12 Winterthur - Mann durch Me-
sserstich verletzt und Täter verhaftet
Am Sonntagmorgen ging bei der Sta-
dtpolizei Winterthur die Meldung ein, wonach sich vor dem Club Move an der Technikumstrasse eine Messers-
techerei ereignet habe. Stadtpolizisten fanden den Verletzten beim Busbahn-
hof; dort wurde er von Rettungssanitä-
tern einer Ambulanz betreut und ans-
chliessend ins Spital gebracht. Die du-
rch die Kantonspolizei Zürich eingelei-
teten Ermittlungen führten zum mutm-
asslichen Täter. Dieser konnte kurze Zeit nach dem Vorfall an seinem Woh-
nort in der Winterthurer Altstatt arretiert werden. Nach bisherigen Erkenntniss-
en hielten sich Opfer und Täter im Clu-
b Move auf. Nach Verlassen des Clubs ist es zwischen den beiden Männern zu Streitigkeiten gekommen in dessen Verlauf der 43-Jährige durch einen Messerstich erheblich verletzt wurde.
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31.12.11 Zürich - Polizeieinsatz anlä-
sslich von Kundgebung
Am 30. Deze-
mber 2011, gegen 14:00 Uhr besam-
melten sich rund 200 Personen beim Türkischen Konsulat an der Weinberg-
strasse zu einer kurzfristig bewilligten Kundgebung gegen die Luftangriffe des türkischen Militärs im Osten der Türkei. Nachdem die Kundgebung zunächst lautstark aber friedlich verlief, wurden gegen 14:15 Uhr Steine und Eier in Richtung des Konsulats gewor-
fen. Zudem versuchten mehrere Per-
sonen über Absperrungen zum Einga-
ng des Gebäudes zu gelangen. Mit ei-
nem kurzen Gummischroteinsatz und mit der Unterstützung von anderen Tei-
lnehmern der Kundgebung konnte die Polizei Zürich die Situation beruhigen. Verletzt wurde niemand. Kurz vor 15:15 Uhr löste sich die Kundgebung auf.
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26.12.11 St. Gallen - Untereggen: In-
haftierter hat gestanden seine Frau getötet zu haben
Der 49-jährige Ehe-
mann hat gestanden, seine seit an-
fangs Dezember vermisste Ehefrau getötet zu haben. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen aufgrund dieses Geständnisses, des Erscheinungs-
bildes der Toten und der Situation der Auffindung davon aus, dass es sich bei der Leiche um die 43-jährige An-
drea Achermann handelt. Die naturwi-
ssenschaftliche Feststellung der Iden-
tität ist jedoch noch nicht abgeschlos-
sen. Die Frau wies Schlageinwirkung-
en am Kopf auf. Das Motiv dürfte in der ehelichen Situation zu suchen sein.
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24.12.11 - Chur GR: Junger Mann von Schneemassen verschüttet Ein 20-
jähriger Mann aus dem Kanton Grau-
bünden ist am Donnerstagabend auf dem Areal des Amtes für Militär und Zivilschutz Meiersboden bei Chur von Schneemassen verschüttet worden und ums Leben gekommen, berichtet die Kapo Graubünden
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23.12.112 Bern - Die Neat-Aufsichts-
delegation der eidg. Räte (NAD) hat sich neu konstituiert
Präsident im 2012 ist Herr Nationalrat Max Binder (SVP/ZH), Vizepräsident Herr Stände-
rat Isidor Baumann (CVP/UR). Als wei-
tere Mitglieder gehören der NAD in der 49. Legislaturperiode an Frau Nation-
alrätin Jacqueline Fehr, die Herren Nationalräte Olivier Français (FDP/VD), Philipp Hadorn (SP/SO), Ruedi Lustenberger (CVP/LU) und Thomas Müller (SVP/SG) sowie die Herren Ständeräte Didier Berberat (SP/NE), Hans Hess (FDP/OW), This Jenny (SVP/GL), Filippo Lombardi (CVP/TI) und Georges Theiler (FDP/LU).  
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20.12.11 Bern - Erweiterung und Anpassung des Abkommens über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen mit der EU Gestern, 20.12.2011  haben die Sch-
weiz und die Europäische Union (EU) das im Rahmen der Bilateralen I ab-
geschlossene Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Kon-
formitätsbewertungen (Mutual Recog-
nition Agreement, MRA CH-EU) ange-
passt: Es wurde um ein neues Kapitel über Seilbahnen erweitert und die re-
chtlichen Referenzen wurden auf den neusten Stand gebracht. Diese Ände-
rung tritt am heutigen Tag in Kraft. >>
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21.12.11 Bern - Luzern, Engelberg, Zermatt und Scuol unter den 15 erfolgreichsten Destinationen des Alpenraums Gemäss dem Performa-
nce-Index «BAK TOPINDEX» von BAKBASEL ist das Grossarltal (Salz-
burg) über das ganze Jahr betrachtet die erfolgreichste Destination im Alp-
enraum. Knapp dahinter folgen Serf-
aus-Fiss-Ladis (Tirol) und die Vorarl-
berger Destination Kleinwalsertal. Mit Luzern, Engelberg, Zermatt und Scuol befinden sich auch vier Schweizer De-
stinationen unter den fünfzehn erfolg-
reichsten Destinationen des Alpenrau-
ms. In der Wintersaison wird das Ran-
king von der österreichischen Destina-
tion Serfaus-Fiss-Ladis angeführt. In der Sommersaison liegt Luzern an der Spitze. 
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20.12.11 St. Gallen: Mann mit Messer ermordet Der am Samstagmorgen (17.12.2011) an der Burgstraße aufge-
fundene 36-jährige tote Mann wurde umgebracht. Laut Kapo St. Gallen: Der 23-jährige Beschuldigte ist geständig seinem Opfer die tödlichen Verletzung-
en beigefügt zu haben. Nach gemein-
samen Alkohol- und Drogenkonsums in der Wohnung des Opfers fügte der 23-jährige Beschuldigte dem 36-Jäh-
rigen mit einem Messer die tödlichen Verletzungen zu. Der Beschuldigte verließ die Wohnung und informierte die Polizei. Er konnte in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Die ausgerückten Polizisten fanden dann das Opfer tot im Badezimmer seiner Wohnung.
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16.12.11 Basel - Angebliche Millionen aus Libyen Seit Tagen erhielten etli-
che Basler Bewohnerinnen und Bewo-
hner das Schreiben eines gewissen Dr. Tareg El-Busefi, welcher sich als Vertrauter des ehemaligen libyschen Machthabers Muammar Gaddafi aus-
gibt. In diesem Schreiben bittet er um schnelle Hilfe, da dringend ein Vermö-
gen von US-$ 15.5 Millionen von Liby-
en aus ins Ausland transferiert werden sollte. Dem Briefempfänger wird für seine Unterstützung  rund 4 Millionen US-Dollar in Aussicht gestellt. >>
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16.12.11 Zürich Neueste Flüge Update Schlechtes Wetter in Zürich aktuelle Situation Das schlechte Wetter in Zü-
rich stört den Flugverkehr. Verspätung-
en und Annullierungen sind wahrsch-
einlich vor allem für Kurzstrecken. Bitte beachten Sie die neuesten Informatio-
nen in der Online-Flugplan: www.flughafen-zuerich.ch
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15.12.11 Bern - Bielersee: Anklageer-
hebung erst im kommenden Jahr
Die Anklageerhebung nach dem Bootsun-
glück auf dem Bielersee vom Juli 2010 erfolgt erst im kommenden Jahr. Dies auf Grund ausstehender Resultate ei-
nes Gutachtens. Die Regionale Staat-
sanwaltschaft Berner Jura-Seeland hatte nach dem Bootsunglück vom 11. Juli 2010 auf dem Bielersee eine Vor-
untersuchung wegen fahrlässiger Tö-
tung eröffnet. Im Zuge der Ermittlung-
en ergab sich ein dringender Tatverda-
cht gegen einen damals 74-jährigen Mann aus der Region.
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14.12.11 Bern - Schweizer Parlament wählt neue Regierung In der Schweiz wählt das Parlament heute die sieben Mitglieder des Kabinetts.
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13.12.11 Bern - Konjunkturschwäche in der Schweiz  Belastet durch das verschlechterte Konjunkturumfeld in der EU sowie den immer noch hoch bewerteten Franken kühlt sich die Schweizer Wirtschaft derzeit stark ab. Ein krisenhafter Konjunktureinbruch wie Ende 2008 zeichnet sich bislang aber nicht ab. Unter der Annahme, dass eine weitere Eskalation der Schuldenkrise im Euroraum vermied-
en werden kann, sollte die Konjunktur-
schwäche in der Schweiz begrenzt und von relativ kurzer Dauer bleiben. Die Expertengruppe rechnet für 2012 mit einem schwachen BIP-Wachstum (+0,5%), gefolgt von einer Erholung 2013 (+1,9%). Die Arbeitslosigkeit dürfte sich 2012 als Folge des Konjun-
kturtiefs vorübergehend spürbar erhö-
hen. SECO

Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH
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22.02.12 Canberra - Australischer Außenminister Rudd tritt zurück  Wegen dem internen parteilichen Machtkampf der regierenden Labor-Partei in Australien ist der australische Außenminister Kevin Rudd zurückgetreten. Kevin Rudd sagte, dass er sein Amt ohne die Unterstützung von Premierministerin Julia Gillard nicht fortführen könne.
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22.02.12  Ebikon LU - Mann fährt seit 22 Jahren ohne Führerausweis Die Luzerner Polizei hat am 14. Februar eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein 40-
jähriger Autofahrer kontrolliert, welcher seit 22 Jahren ohne Führerausweis fährt: Die Verkehrskontrolle wurde am frühen Dienstagmorgen (14.2.12) auf der Autobahn A2 durchgeführt. Dabei hat die Polizei einen 40-jährigen Schweizer kontrolliert. Dieser konnte keinen Führerausweis vorweisen. Abklärungen haben ergeben, daß er nie eine Führerprüfung abgelegt hatte und seit 22 Jahren ohne Ausweis mit dem Auto fährt. „Ich hatte kein Geld für die Führerprüfung!“ – gab er der Polizei zu Protokoll. Der Mann ist wohnhaft im Kanton Zürich.
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22.02.12 Wirtschaftsnachrichten auf einen Blick EU:
Nach den Beschlüssen der Eurogruppe bleiben viele Fragen offen EU:die Griechenlandthematik wird die Finanz-
märkte in den nächsten Monaten weiterhin beeinflussen China:: HSBC-PMI steigt im Februar auf 49,7 von 48,8; dritter Anstieg in Folge Gold: Feinunze Gold notiert nochmals höher bei $ 1758/oz Öl: Rohölpreise weiter im Vormarsch, US-Sorte WTI eröffnet bei $ 106/bl, Nordseesorte Brent notiert unverändert bei $ 122/bl
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21.02.12 Bern - Schweiz lockt aktiv noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge aus Nigeria an und zahlt mehr Steuergelder für rückkehrende Nigerianer Es ist die Rede von "Sicher-
heit und Würde" von nigerianischen Staatsangehörigen. Deren Asylgesuche werden zu über 99 % als grundlos abgelehnt, eine Rückführung ist kaum möglich, weil Nigeria blo-
ckiert. Dafür zahlt die Schweiz hohe Summen, mit denen sie illegal eingereiste Nigeria-
ner zur Rückkehr bewegt. Oft jedoch reisen sie wieder und wieder ein. Dafür sorgt die Schweizer Asylindustrie und ihre Staatsangestellten und andere Alimentierten. Im Geg-
enzug werden über 60 % der nigerianischen Asylbewerber kriminell, vornehmlich im Rauschgifthandel mit Kokain. (daß die Dunkelziffer bzw. Kriminalitätsrate viel höher liegt, ist offensichtlich: Denn bei den 60 % nachweislich kriminellen Asylbewerbern aus Nigeria handelt es sich nur um die aufgeklärten Fälle) Die ergebnisfreien Beratungen von Ca-lmy-Rey werden nun fortgesetzt, nur mit immer anderen Personen. Die Schweiz hat ein-mal mehr - sowohl aus Sicherheits- und Würde-Sicht ihrer Bürger als auch in finanzieller Hinsicht das Nachsehen.
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20.02.12 Neu Delhi - Massenpanik: Tote und Verletzte Laut Polizei sind bei einer Massenpanik an einem Hindu-Tempel im westindischen Bundesstaat Gujarat minde-
stens sechs Menschen ums Leben gekommen, darunter befänden sich auch Kinder und Frauen.


17.02.12 Berlin - Deutscher Bundespräsident Wulff zurückgetreten Bundespräsident Christian Wulff hat heute seinen sofortigen Rücktritt als Staatsoberhaupt bekannt gegeb-en. Er erklärte, er habe gern die Wahl zum Bundespräsidenten angenommen und das Amt mit dem Herzen ausgeübt. Das Land brauche aber einen Präsidenten, der sich un-eingeschränkt seinen Aufgaben widmen kann und der von einer breiten Mehrheit im La-nd getragen werde. Das dafür notwendige Vertrauen sei nun aber nicht mehr gegeben.


16.02.12 Tegucigalpa - Mehr als 377 Todesopfer Bei einem Gefängnisbrand am Dienstagabend in Honduras sind 377 Menschen ums Leben gekommen. Rund 400 Häftlinge werden noch vermisst. Die Haftanstalt in Comayagua liegt 120 Kilometer nordwestlich der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa.
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16.02.12 Frankfurter Flughafen - Warnstreik der GdF Laut Pressekonferenz kündigt die Gewerkschaft im laufenden Tarifkonflikt mit der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF), die als Spartengewerkschaft für die Bereiche Vorfeldkontrolle (Apron Control), Verkehrs-
zentrale und Vorfeldaufsicht die Tarifverhandlungen für rund 200 Beschäftigte in diesen Bereichen führt, für den Donnerstag, 16. Februar 2012, von 15.00 bis 22.00 Uhr, Warn-
streiks an. Aufgrund des angekündigten Tarifstreiks der Gewerkschaft der Flugsicher-
ung (GdF) am Frankfurter Flughafen sind Verzögerungen im Flugbetrieb sowie Flugaus-
fälle zu erwarten.
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15.02.12 Pratteln BL- Junger Mann von Zug erfaßt und tödlich verletzt Im Bereich des mit Schranken gesicherten Bahnübergangs Mühleweg in Pratteln BL kam es am Diens-
tag Vormittag, 14. Februar 2012, kurz vor 10.00 Uhr, zu einem tödlichen Unfall, berichtet die Kapo Basel-Landschaft: Dabei kam ein 25-jähriger Mann ums Leben. Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft und der Staatsanwaltschaft wollte der Mann die Geleise trotz geschloßener Barriere überqueren. Dabei wurde er von einem in Richtung Liestal fahrenden Zug erfaßt und weggeschleudert. Der Mann erlitt schwere Verletzungen, welchen er noch am Unfallort erlag. Zwecks Klärung des genauen Unfallhergangs haben die involvierten Behörden eine entsprechende Untersuchung eingeleitet.

13.02.12 Athen - Griechenland: Krawalle nach Abstimmung über Sparpaket In Athen auf dem Platz vor dem Parlamentsgebäude haben zehntausende Menschen gegen das neue Sparpaket protestiert. Es gab schwere Ausschreitungen. Eine Bankfiliale, zahlreiche Müllcontainer wurden in Brand gesetzt. Mehrere Polizisten und Zivilisten wurden verletzt. Ein Polizist von ihnen musste ins Spital gebracht werden.
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12.02.12 Zürich - Erdbeben bei Zug Laut des Schweizerischen Erdbebendiensts (SED) hat sich ein Erdbeben der Magnitude 4.2 am Samstag, 11. Februar, um 23:45 zwischen Zuger und Ägerisee, in einer Tiefe von ca. 30 km, ereignet. Das Beben ist in weiten Teilen der Deutschschweiz, im Berner Jura, und bis ins Tessin verspürt worden. Aufgrund der großen Tiefe ist es sehr unwahrscheinlich, dass dieses Beben Schäden verursacht hat. In der selben Gegend hat sich letztmals am 23. Oktober 1997 ein ähnlich tiefes Beben ereignet, allerdings mit Magnitude 3.2 etwas schwächer als das Beben von Samstagnacht.  



 
                                                 Polizestreik: Überfall auf offener Straße 
08.02.12  Salvador da Bahia - Eskalation in Bralien Im brasilianischen Bundestaat Bahia geht der Polizei-Streik in den siebten Tag. Hunderte Polizisten und ihre Angehöri-gen hatten das Regionalparlament besetzt, um höhere Löhne und den Schutz der Un-fallversicherung zu fordern. Jetzt ist die Situation eskaliert und zu gewaltsamen Zusam-menstössen zwischen Soldaten und streikenden Polizisten gekommen. Die Soldaten Die Soldaten setzten Tränengas und Gummigeschossen ein. Seit Beginn des Streiks nimmt die Anzahl der Delikte zu: 89 Mordfälle zahlreiche Diebstähle und Überfälle.
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06.02.12 Peking - Das Veto der Syrien-Resolution hat die Welt entsetzt Das Reich der Mitte verteidigt sein Veto und bezeichnet sein Nein zur Syrien-Resolution im UN-Sicher-
heitsrat als „verantwortungsvoll“. Man wolle Katastrophen wie in Libyen, Afghanistan und Irak verhindern, sagte die Regierung in Peking. Chinesen sagten, dass die Taliban in Afghanistan bald an die Macht zurück kehren könnte. Es gibt im Irak immer noch Bürger-
krieg. Die Lage in Libyen ist nicht besser als vorher. Ein deutscher Leser der focus.de schreibt: "China und Russland haben einen neuen Angriffskrieg und Zehntausende von Toten verhindert. Anscheinend haben beide Länder aus dem Fall Lybien gelernt und werden so schnell keiner Resolution mehr zustimmen. Nur zur Erinnerung, das UN-
Mandat sah lediglich die Einrichtung einer Flugverbotszone vor, die NATO nutzte es aber zu einem Angriffskrieg".
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06.02.2012 Thalwil ZH: Blutige Gewalt +++ 1 Todesopfer schweizerischer Nationalität +++ 1 Schwerverletzte tschechischer Staatsangehörigkeit Mord bzw. Tötungsdelikt Eine Auseinandersetzung zwischen Lebenspartnern hat am Sonntagvormittag (5.2.12) in Thalwil ein Todesopfer und eine schwerverletzte Frau gefordert. Kurz vor 09.30 Uhr meldete ein Bewohner aus dem Mehrfamilienhaus der Einsatzzentrale der Kantonspo-lizei Zürich, daß eine Nachbarin bei ihm um Hilfe ersucht habe. Diese sei verletzt zusa-mmen mit ihrer 7-jährigen Tochter aus ihrer Wohnung zu ihm geflüchtet; ihr Partner sei ebenfalls verletzt. Die ausgerückten Polizisten fanden im Korridor der Wohnung einen Mann mit einer Stichverletzung im Oberkörper. Der 52-jährige Schweizer erlag trotz Re-animationsbemühungen der ausgerückten Ambulanz noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Die 39-jährige Frau, eine Staatsangehörige der Tschechischen Republik, wurde mit einem Rettungshelikopter der Rega ins Spital geflogen; sie wies ebenfalls Verletzungen am Oberkörper auf. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat werden nun durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwalt-schaft für Gewaltdelikte untersucht.
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04.02.12 Bern - Unverjährbarkeit sexueller und pornografischer Straftaten an Kind-ern  Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates hat die Vorlage zur Änderung des Strafgesetzbuches angenommen, mit der die Volksinitiative über die Unverjährbar-keit umgesetzt werden soll. Anlass zu ausführlichen Diskussionen gaben der Katalog der unverjährbaren Straftaten sowie die Konkretisierung des Begriffs „Kinder vor der Pubertät“. Sie nahm auch sexuelle Handlungen mit Anstaltspfleglingen, Gefangenen oder Beschuldigten (Art. 192 Abs. 1 StGB) und die Ausnützung einer Notlage (Art. 193 Abs. 1 StGB) in die Liste der unverjährbaren Straftaten auf. >>
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03. 02.12 Bern - Die SBB erhöht den Preis des GA innerhalb drei Jahren von CHF 3100 auf CHF 3560 (15%)   Bahntarife ab Dezember 2012 vor allem für regelmässige Bahn-
kunden erneut teurer  ÖV: Fehlende Preisstrategie   Es sind keine gute Nachrichten für die Kunden des öffentlichen Verkehrs: Die Tariferhöhungen fallen zwar weniger hoch aus als befürchtet, dennoch müssen insbesondere regelmässige Kunden deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen. Zum dritten Mal in der Folge wird beispielsweise das Generalabonnement (GA) teurer, dieses Mal um stattliche 15 %. Die SKS fordert eine klare Strategie für die nächsten Jahre. Zudem darf es nicht sein, dass der Preisüber-
wacher ausgeschaltet wird, wie es in der Bahnreform 2 angedacht ist. >>


02.02.12 Kairo - Mindestens 76 Gewaltopfer in ägyptischen Stadion Laut dem ägyptischen Gesundheitsministerium sind bei der schlimmsten Katastrophe in der Geschichte des ägyptischen Fußballs 76 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 1.000 wurden verletzt. In Port Said haben Hooligans eine Katastrophe ausgelöst: 76 Menschen starben. Mehr als 1.000 wurden verletzt, davon rund 150 Personen befinden sich in kritischem Zustand.
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01.02.12 Baselland - Muttenz: Jugendlicher im Bahnhof Muttenz von Zug erfasst und tödlich verletzt Am Montag Nachmittag, 30. Januar 2012, gegen 15.42 Uhr, ereignete sich im Bahnhof Muttenz BL bei der Durchfahrt eines Personenzuges ein tödlicher Unfall. Es kam zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Jugendlichen sowie zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs.   Der Mann wurde im Bahnhof Muttenz von einem in Richtung Zürich fahrenden Zug erfasst und erlitt dabei tödliche Verletzungen.
 
30.01.12  Baselland  - Frontalkollision fordert ein Todesopfer und drei Verletzte
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft geriet ein in Fahrt-
richtung Bottmingen BL fahrender Personenwagen aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort heftig mit zwei entgegen kommenden Fahrzeug-
en (ebenfalls Personenwagen). Durch die heftige Kollision zog sich der 25-jährige Len-
ker des ersten, korrekt entgegen kommenden Autos, das nach der Kollision auf dem Dach zum Stillstand kam, tödliche Verletzungen zu und verstarb noch auf der Unfallste-
lle. Sein 53-jähriger Beifahrer, der 39-jährige Lenker des zweiten korrekt entgegen kom-
menden Fahrzeuges sowie der mutmassliche Unfallverursacher (33) wurden verletzt und mussten durch verschiedene Sanitäten ins Spital eingeliefert werden. Sämtliche involvierten Fahrzeuge wurden stark beschädigt, erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden; das durch die Kollision entstandene Trümmerfeld erstreckte sich auf rund 150 Meter.
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28.01.12 Bern - Finanzkommission des Nationalrates gegen Mehrwertsteuerbefrei-ung der Hotellerie Die FK spricht sich gegen die befristete Mehrwertsteuerbefreiung der Hotellerie aus. In Rahmen einer Aussprache diskutierte sie mit der Bundespräsidentin die Einschätzung des Bundesrats über die Situation der Schweizerischen Nationalbank. Unterstützung findet die IV-Revision 6b (11.030), da sie zur finanziellen Stabilisierung der Invalidenversicherung beiträgt. >>
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25.01.12 Zug - Baar: Mann wird von Zug drei Kilometer weit mitgeschleift Laut der Zuger Polizei wurde ein 47-jähriger Angestellter der Schweizerischen Post in der Schie-
betüre des Gepäckswagens eingeklemmt und rund drei Kilometer weit mitgeschleift. Er überlebte schwer verletzt. Kurz vor 12:00 Uhr fuhr der SBB-Interregio Zürich HB-Luzern planmässig im Bahnhof Baar auf Gleis 1 ein. Nach momentanem Kenntnisstand begab sich danach ein 47-jähriger Angestellter der Post vom Gleis 2 aus in den Gepäckwagen ganz am Ende der Zugkomposition, um Pakete auszuladen. Plötzlich schloss sich die Schiebetüre und klemmte den Arm des Mannes ein. Der Zug setzte seine Fahrt fort und schleifte den ausserhalb des Wagens hängenden Mann bis zum rund drei Kilometer entfernten Bahnhof Zug mit. Dort gelang es dem Eingeklemmten, die Türe zu öffnen und sich selbst zu befreien. Schwer verletzt blieb er auf dem Gleisfeld liegen. Aufmerksame Gleisarbeiter der SBB warnten rechtzeitig einen Zug, der im Begriff war, die Unfallstelle zu kreuzen. Der alarmierte Rettungsdienst Zug übernahm sofort die Betreuung des sch-
wer an den Beinen verletzten Mannes und brachte ihn ins Spital. Die behandelnden Ärzte bezeichneten seinen Zustand als stabil.  
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23.01.12 Brüssel - EU stoppt Öl-Importen aus dem Ihran Die Europäische Union hat neue Sanktionen mit Öl-Embargo und einer Reihen weiterer Strafmaßnahmen beschl-
ossen. Ab 1. Juli sind alle Öl-Einfuhren aus Iran in die EU verboten. Guthaben der iranischen Zentralbank sollen, ausser dem nicht Atomprogramm betrifft ziviler Handel, eingefroren werden.  

22.01.12 Zürich - Rückruf: Baby-Hüttenfinken Die Migros hat bei einer internen Kontrolle einen Qualitätsmangel beim Artikel „Baby-Hüttenfinken, blau-weiss geringelt, mit aufgesticktem Elch“ entdeckt: Einzelteile der aufgestickten Applikation könnten abgerissen werden. Die Gefahr besteht, dass Kleinkinder ein Einzelteil verschlucken. Migros ruft Baby-Hüttenfinken mit aufgesticktem Elch zurück Aus Sicherheitsgründen ruft die Migros die Baby-Hüttenfinken zurück und fordert die Kundinnen und Kunden auf, das Produkt wegen der Gefahr des Verschluckens nicht mehr zu verwenden. Es handelt sich um folgenden Artikel, der seit Juli 2010 im Verkauf ist: Baby-Hüttenfinken, blau-weiss geringelt, mit aufgesticktem Elch mit Rassel vorne, Artikelnummer 8923.023, Verkaufspreis 12.90 Franken. Selbstverständlich erhalten Kundinnen und Kunden, die den Artikel in die Filiale zurückbringen, den Verkaufspreis zurückerstattet.
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20.01.2012 Das Flüssigkeitsverbot im Handgepäck wird bald lockert? - Flughafen Zürich testet zwei neue Kontrollgeräte Laut dem Flughafen Zürich führt die Flughafen Zürich AG vom 19. Januar bis 29. Februar 2012 Tests mit zwei Geräten zur Entdeckung von unerlaubten Flüssigkeiten im Handgepäck durch. Für Passagiere ändert sich nichts. Die Beschränkungen von Flüssigkeiten im Handgepäck bleiben unverändert bestehen. >>
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18.01.12 Bern - Zugang von US-amerikanischen Behörden zu den Datenbanken der Schweizer Polizei Die Schweiz nimmt seit 1986 am Visa Waiver Programm der USA teil, welches Schweizer Bürgerinnen und Bürgern USA-Reisen bis zu 90 Tage Visa-
befreit ermöglicht. Die USA hegen nun die Absicht, ein bilaterales Abkommen zur Bekämpfung von schwerer Kriminalität und Terrorismus abzuschliessen, welches den USA Zugriff auf Schweizer Polizeidatenbanken ermöglichen soll. Verwehrt die Schweiz den USA den Zugriff auf ihre diesbezüglichen Datenbanken, könnte dies die Wieder-
einführung der Visumspflicht für US-Reisende aus der Schweiz zur Folge haben. Die aktuellen Entwicklungen werfen die Frage auf, ob die bereits bestehenden Rechts-grundlagen im repressiven Bereich der Strafverfolgung zwischen der Schweiz und den USA sowie die diesbezügliche Zusammenarbeit (Operative Working Arrangement II) ausreichen oder ob eine weitere Vertiefung aus Schweizer Sicht notwendig ist. Die Kommission wird die Entwicklungen in diesem Dossier eng begleiten und sich über den Stand der Dinge fortlaufend informieren lassen. Sie will sich, wie ihre Schwester-
kommission des Ständerates, zu allfälligen Verhandlungsabsichten des Bundesrates konsultieren lassen.
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18.01.12 Washington - Rauchbombe auf Weißes Haus geworfen Jemand der Occupy-Bewegung in Washington hat gestern eine Rauchbombe in den Garten des Weißen Hauses geworfen. Es wurde niemand verletzt. Der Amtssitz des US-Präsidenten wurde aber danach geschlossen.
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17.01.12 Zürich - Flughafen Zürich ist allzeit bereit: In seiner 60-jährigen Geschichte musste der Flughafen Zürich noch nie infolge Schneefalls geschlossen werden Der erste Schnee fällt und die weiss bedeckte Landschaft verbreitet eine zauberhafte Stimmung. Für den Flughafen Zürich markiert die weisse Pracht jedoch den Beginn eines Wettlaufs gegen die Zeit. Dieses Rennen entscheidet der Flughafen Zürich jeweils für sich: In seiner 60-jährigen Geschichte musste der Flughafen Zürich noch nie infolge Schneefalls geschlossen werden. >>
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16.01.12 Rom - Havarie der Costa Concordia (Update 11.30 Uhr) Das EDA hat die Bestätigung erhalten, dass sämtliche 69 Schweizerinnen und Schweizer, die sich an Bord der Costa Concordia befunden hatten, evakuiert werden konnten. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Sie konnten das Spital in Italien nach kurzem Aufenthalt wieder verlassen.  Das EDA drückt den Familien und Angehörigen der Opfer sein herzliches Beileid aus.
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16.01.12 Rom - Havarie der Costa Concordia Nach Angaben der Nachrichtenagentur ANSA haben Helfer heute einen weiteren toten Passagier entdeckt. Und gemäss der EDA-Mitteilung vom 15.01.2012, 18 Uhr konnten 61 von 69 Schweizer Staatsangehöri-
gen, die sich an Bord der Costa Concordia befunden hatten, durch das EDA lokalisiert werden. Zwei von ihnen sind leicht verletzt. Das EDA versucht, die restlichen 8 Passa-
giere zu lokalisieren. Die Schweizerische Botschaft in Rom ist in Kontakt mit den zuständigen Behörden und mit der Schiffsreederei. Es gibt keine Informationen, wonach sich Schweizer Staatsan-gehörige unter den noch Vermissten befinden würden.

15.01.12 Rom - Tote und Vermisste bei Schiffsunglück vor der italienischen Küste  Laut Hafenamt ist das Luxuskreuzfahrtschiff Costa Concordia mit mehr als 4.000 Passagieren an Bord vor der italienischen Westküste auf Grund gelaufen und leck geschlagen. und mindestens drei Menschen ums Leben gekommen und rund 40 Menschen  werden vermisst. Gemäss der Passagierlisten der Reederei befanden sich 69 Schweizer an Bord der "Costa Concordia". Das EDA hat mitgeteilt, dass das EDA verfüge zur Zeit noch über keine Informationen, wonach sich Schweizer unter den Verletzten oder Toten befunden hätten. Wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung hat die Staatsanwaltschaft nach mehreren Stunden lang Verhörung entschieden,  den Kapitän zu verhaften.
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14.01.12 Zürich - Strafverfahren gegen Hermann Lei und Claudio Schmid  Laut der gestrigen Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft III  hat die Staatsanwaltschaft ges-
tern je ein Strafverfahren gegen den Thurgauer Anwalt Hermann Lei und den Zürcher Kantonsrat Claudio Schmid wegen Widerhandlung gegen das Bankengesetz einge-
leitet. Die Staatsanwaltschaft III hat das Verfahren gegen einen ehemaligen IT-Mitarbei-
ter der Bank Sarasin wegen Weitergabe von vertraulichen Bankdaten des ehemaligen Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand auf weitere Personen ausgedehnt. >>
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13.01.12 Washington - Zwei Schändungsteilnehmer identifiziert  Laut der US-Armee hat das Militär zwei Soldaten, die auf einer Militärbasis im US-Staat North Carolina stationiert sind, identifiziert. Die zwei Männer sollen an der Schändung toter afghani-
scher Aufständischer beteiligt gewesen sein.

12. 01.12 Internet - US-Soldaten sollen auf getötete Taliban-Kämpfer uriniert haben Ein auf YouTube aufgetauchtes Video, auf dem angeblich US-Soldaten in Afghanistan auf die blutigen Leichen von Taliban-Rebellen urinieren, schockt ganz Amerika.
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11.01.12 Bern - Radfahrer sollen bis zum 14. Altersjahr einen Helm tragen - Führerausweise sollen grundsätzlich unbefristet gelten Die Kommission hält an einem Mindestalter bei Kindern fest, ab welchem sie Rad fahren dürfen und sie sollen bis zum 14. Altersjahr einen Helm tragen. Die Kommission beschloss mit 7 zu 2 Stimmen bei 3 Enthaltungen, dass Führerausweise grundsätzlich unbefristet gelten sollen. Der Nationalrat hatte dies bereits so entschieden. >>
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11.01.12 Zürich - Unsicherheit und Einkaufstourismus bremsen Detailhandel  Dem Schweizer Detailhandel steht ein schwieriges Jahr 2012 bevor. Die negativen Auswirkungen des Einkaufstourismus, der Preiserosion und der Unsicherheit dürften die Branche weiterhin beschäftigen, wenn auch weniger stark als 2011. Die attraktiven Innenstädte erscheinen in einer solchen Situation als krisensichere Standorte. Der Strukturwandel im Detailhandel hat aber auch das Gesicht der Innenstädte deutlich verändert. Die Studie "Retail Outlook 2012" zeigt auf, welche Innenstädte der Schweiz aus Kundensicht besonders attraktiv sind.
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11.01.12 Bern - Aussenwirtschaftspolitik in einem schwierigen internationalen Umfeld Der Bundesrat hat am 11. Januar 2012 den Bericht zur Aussenwirtschaftspolitik 2011 verabschiedet. Das Schwerpunktkapitel zur Standortbestimmung der Aussenwirt-
schaftsstrategie steht im Zeichen der Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise und zeigt, wo der Bundesrat in den kommenden Jahren die Akzente setzen will. Der Bundesrat legt besonderen Wert darauf, in diesem schwierigen internationalen Umfeld die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft zu verbessern. Dabei setzt er sich dafür ein, den Zugang zu ausländischen Märkten zu erleichtern. Aber auch innere Reformen und autonome Liberalisierungsmassnahmen sowie ein Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung in Partnerländern stehen im Fokus. >>
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10.01.12 Johannesburg - Massenpanik an der Universität Johannesburg: Eine Tote Südafrikanischen Medien zufolge ist in Johannesburg (Südafrika) bei einem Massen-
Ansturm für Einschreibung an der Universität Johannesburg kommt eine Frau ums Leben und rund 20  weitere Menschen werden verletzt. Unmittelbar nach der Öffnung der Gebäude hätten die Jugendliche und deren Eltern die Büros der Universität gestür-
mt, da heute der letzte Tag ist, an dem sich Studenten noch einschreiben können. 5.000 Jugendliche hatten gestern von der Uni Anmeldungsbögen für 600 Nachrückerplätze erhalten. Viele Bewerber hätten die ganze Nacht vor den Eingang der  Gebäude gewartet
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09.01.12 Bern/Zürich - Nationalbankpräsident Philipp Hildebrand tritt per sofort zurück Die SNB hat geschrieben, dass der Bankrat der Schweizerischen Nationalbank  vom Entscheid des Präsidenten des Direktoriums, Philipp Hildebrand, von seinem Amt zurückzutreten, Kenntnis genommen hat. Die Schweiz verliert damit einen hervorragen-
den Zentralbanker mit ausgezeichneten internationalen Beziehungen, die unserem Land von grossem Nutzen gewesen sind. Die Ereignisse und Erkenntnisse der letzten Tage haben Philipp Hildebrand nun dazu veranlasst, von seinem Amt zurückzutreten. Der Bankrat akzeptiert diesen Entscheid, den Philipp Hildebrand zum Schutz der Institu-
tion getroffen hat. Der Bankrat dankt Philipp Hildebrand für seine ausgezeichneten Leis-
tungen auf dem Gebiet der Geld- und Währungspolitik und für seinen grossen Einsatz im Dienste der Nationalbank und der Schweiz. Philipp Hildebrand hat es verstanden, zusammen mit seinen Kollegen im Direktorium die Schweizerische Nationalbank mit Erfolg durch eine Zeit aussergewöhnlicher geld- und währungspolitischer Herausford-
erungen zu führen. Der Vorsitz im Direktorium der Nationalbank wird bis auf Weiteres vom Vizepräsidenten, Thomas Jordan, wahrgenommen. Die Entscheid- und Handlung-
sfähigkeit des Direktoriums bleibt vollumfänglich gewährleistet. Die entstandene Vakanz im Direktorium soll so rasch als möglich wieder besetzt werden.
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09.01.12 Bern/Zürich - SNB-Direktorium bedauert Rücktritt von Philipp Hildebrand Das Direktorium der Schweizerischen Nationalbank hat vom Rücktritt seines Präsidenten Kenntnis genommen. Es bedauert diesen Entscheid und die Umstände, die ihn herbeigeführt haben. Die aktuelle Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank mit einem Euro-Franken-Mindestkurs von 1.20 Franken bleibt unverändert. Sie wird mit aller Entschiedenheit weitergeführt.
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09.01.12.Bern - Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2011 / Jahresdurch-
schnitte 2011
Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende Dezember 2011 130’662 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermi-
ttlungszentren (RAV) eingeschrieben, 9’553 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosen-
quote stieg damit von 3,1% im November 2011 auf 3,3% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 17’974 Personen (-12,1%). Jugendarbeitslosigkeit im Dezember 2011 Die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis
24-Jährige) erhöhte sich um 773 Personen (+4,3%) auf 18’858. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 3’469 Personen (-15,5%). Stellensuchende im Dezember 2011 Insgesamt wurden 185’706 Stellensuchende registriert, 8’025 mehr als im Vormonat. Gegenüber der Vorjahresperiode sank diese Zahl damit um 26’003 Personen (-12,3%). Gemeldete offene Stellen im Dezember 2011 Die Zahl der bei den RAV gemeldeten offenen Stellen verringerte sich um 2’361 auf 15’034 Stellen. Abgerechnete Kurzarbeit im Oktober 2011 Im Oktober 2011 waren 5’112 Personen von Kurzarbeit betroffen, 1’131 Personen mehr (+28,4%) als im Vormonat. Die Anzahl der betroffenen Betriebe erhöhte sich um 66 Einheiten (+16,8%) auf 459. Die ausgefallenen Arbeitsstunden nahmen um 66’280 (+34,4%) auf 259’203 Stunden zu. In der entsprechenden Vorjahresperiode (Oktober 2010) waren 444’167 Ausfallstunden registriert worden, welche sich auf 8’144 Personen in 1’054 Betrieben verteilt hatten.
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07.01.12 Berlin - Die Kredit- und Medienaffäre Wulffs: Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff kann keine Ruhe finden Den Medien zufolge hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel, CSU-Chef Horst Seehofer und der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler sich auf ein Verfahren zur Nominierung eines neuen Kandidaten geeinigt. Es scheint, dass die drei Parteichefs das Staatsoberhaupt nicht weiter unterstützen

         Dr. Jordan, Vizepräsident, Dr. Hildebrand,Präsident und Dr. Danthine, Mitglied 

06.01.12 Bern -  Die SVP:  Die Erklärung des SNB-Präsidenten Philipp «widerrechtlich und völlig unhaltbar» Trotzdem die mehrheitlichen Parteien das Verhalten des National-
bankpräsidenten im Zusammenhang mit dem Devisengeschäft kritisieren haben, den-
ken sie es aber nicht als ein schwerer Fehler. Die SVP hat eine andere Haltung und sagte die Erklärung des Nationalbankpräsidenten Philipp «untragbar». Laut dem Communiqué der SVP fordert SVP-Parteileitung im Zusammenhang mit den durch die Familie Hildebrand auf seinem Konto getätigten Devisengeschäften rasch Konse-
quenzen. Es ist widerrechtlich und völlig unhaltbar, dass leitende Exponenten der Schweizerischen Nationalbank sowie deren privates Umfeld Devisengeschäfte tätigen. Philipp Hildebrand ist deshalb als Präsident des Direktoriums der Nationalbank nicht mehr tragbar. Da die zuständigen Aufsichtsbehörden, der Bankrat und der Bundesrat, die Umstände der Währungstransaktionen nicht umfassend aufgearbeitet, die notwen-
dige Transparenz nicht geschaffen und damit das Vorgehen des Direktionspräsidenten der Nationalbank gedeckt haben, muss nun das Parlament seine Auf-sichtsfunktion über den Bundesrat wahrnehmen. Die SVP-Parteileitung fordert deshalb eine ausser-
ordentliche Session zur Nationalbank und deren Aufsicht. Ebenfalls wird die SVP anlässlich der Sitzung der Wirtschaftskommission des Nationalrates vom kommenden Montag einen Antrag für eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) stellen, welche die Angelegenheit abschliessend untersuchen soll. Die SVP wird die anderen Parteien um Unterstützung für diesen Antrag bitten.
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06.01.12.Bern - Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB schlägt vor: Die Schweizerische Nationalbank SNB muss den Wechselkurs auf 1,40 Franken/Euro anheben. Der Bund muss die Kaufkraft stärken. Dafür soll er den letztjährigen Bundesüberschuss von 1,4 Mrd. Franken einsetzen und die Unternehmenssteuer-reform II einschränken. >>
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05.01.12.Bern - SVP gegen Wohneigentum Laut der SVP Communiqué 04.01.2012 hat Gestern  das Eidgenössische Department des Innern (EDI) seinen Bericht über die Zu-
kunft der 2. Säule der Altersvorsorge veröffentlicht. Eine umfassende Analyse war nach der durch das Volk am 7. März 2010 abgelehnten Anpassung des BVG-Mindestumwan-
dlungssatzes dringend angezeigt. Erstaunlich ist dabei aber die ablehnende Haltung gegenüber der bisher bekannten und bewährten Wohneigentumsförderung im Rahmen der beruflichen Vorsorge. >>
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05.01.12 Zürich - Affäre Hildebrand: Kritik an SNB-Chef Philipp Hildebrand wird lauter   Der SNB-Chef Philipp Hildebrand hat selbst oder durch seine Frau Kashya am 15. August 2011 für insgesamt 400 000 Schweizer Franken 512 000 US-Dollars gekauft. Danach am 6. September 2011 hat die Schweizerische Notenbank einen Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro festgelegt. Am Mitte Oktober haben sie die 512 000 Dollars wieder verkauft und einen satten Gewinn von 61 000 Franken erhalten. Dadurch soll der Präsident der Schweizer Nationalbank in einen Insiderhandel verwickelt sein. Gemäss dem Geschäftsbericht der SNB hat Philipp Hildebrand, der seit Anfang 2010 neuer Präsident der Nationalbank ist, hat einen Lohn von knapp 995'000 Franken.
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04.01.12 Chur -14-jährige Jugendlicher, der zuvor von Schneebrett verschüttet wur-
de, verstorben
  Der 14-jährige war zusammen mit seinem 13-jährigen Kollegen auf dem Abstieg vom Sattel „Fuorcla Glüna“ in ein Schneebrett geraten und verschüttet worden. Die Rettungskräfte fanden ihn rund 60 Zentimeter unter dem Schnee und flogen ihn in kritischem Zustand ins Kantonsspital Graubünden nach Chur. Dort ist er am Montagabend seinen Verletzungen erlegen. Sein Kollege wurde vom Schneebrett nur teilweise verschüttet. Er konnte sich selber befreien und blieb unverletzt.

02.01.12 Teheran-  Iran testete Langstreckenrakete Laut des stellvertretenden Marine-Befehlshabers Admiral Mahmoud Moussavi hat der Iran gestern während seines Manövers im Persischen Golf eine Langstreckenrakete mit Erfolg getestet.  Die weiträumige Seezielflugkörper hat eine Reichweite von mehr als 200 km.
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02.01.12 Basel - Tram kollidiert mit Tram bei der Burgfelder Grenze Am 1. Januar 2012. In der Schlaufe der Endstation «Burgfelden Grenze» ist am Vormittag des Neuja-
hrstags ein Tram in ein stehendes Tram geprallt und dabei entgleist. Der Grund ist noch unklar. Die Sanität Basel-Stadt brachte den Führer des wartenden Trams wegen Schmerzen zur Abklärung ins Spital. Weitere Personen kamen bei dem Auffahrunfall nicht zu Schaden. Die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mussten bis kurz vor 14 Uhr zwischen der Endstation Burgfelder Grenze und dem Barfüsserplatz einen Busersatz für die Linie 3 einrichten. Der Auffahrunfall geschah am Sonntagvormittag gegen 10.50 Uhr. Weshalb es dazu gekommen ist, wird nun untersucht. Die Berufsfeuerwehr Basel-Stadt und die BVB mussten das entgleiste Tram wieder in die Schienen stellen.

30.12.11 Moskau - Russisches Atom-U-Boot in Brand geraten Gestern, am 29.12.2011 ist ein russisches Atom-U-Boot in der Nähe von Murmansk im Norden von Russland in Brand geraten. Laut dem Katastrophenschutzminister ist der Brand unter Kontrolle und bestand keine Gefahr, dass Radioaktivität austritt, Die beiden Antriebsreaktoren seien abgeschaltet gewesen.
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29.12.11 Freiburger – Familientragödie in Bulle: Laut der Polizei erschießt ein Vater am späten Nachmittag. Mittwoch, 28. Dezember 2011 auf seine beiden Kinder und dann sich selbst. Der 34-jährige Portugiese tötete seine zwei Monate alte Tochter und ver-
letzte seine sechsjährige Tochter schwer. Das Baby starb noch am Tatort und die sch-
wer verletzte Sechsjährige wurde ins Spital gebracht. Die Hintergründe der Tat ist unklar.
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28.12.11 Peking - China hat ihr Navigationsnetz Beidou in Betrieb genommen  Chinas selbstentwickeltes Beidou Navigationssystem (COMPASS) wird am Dienstag mit Send-
ungen von Positions-, Navigations- und Zeitsignalen nach China und Grossteilen vom Asien in Betrieb genommen. Weitere sechs Satelliten sollen in 2012 ins All geschickt werden, damit das Beidou System weiter verbessern und die Abdeckung von der Reg-
ion Asien-Pazifik vergrößern. Das Beidou Navigationssystem soll bis 2020 fertig gestellt werden. Die Benutzung des Beidou ist kostenlos. Es ist vollständig kompatibel zu allen anderen Navigationssystemen, wie das amerikanische Global Positioning System (GPS). Neben dem Positionsdienst, Navigationsdienst  und Zeitdienst bietet Navigation-
ssystem Beidou wie GPS einen speziellen SMS-Kommunikationsdienst an, mit diesem Dienst kann ein Beidou Benutzer seine Position nicht nur selber, sondern auch anderen Leuten, wie Feuerwehr, Verwandten kennen, weil Benutzer in Fällen von Naturkatastro-
phen oder Krieg nicht immer mit anderen Leuten kontaktieren kann.
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26.12.11 St. Gallen - 10 Tage im Besitze des Führerausweises Ein 18-Jährige, der 10 Tage ein 18-Jähriger im Besitze des Führerausweises war, fuhr auf der Flawilerstrasse von Oberuzwil in Richtung Niederglatt. Infolge Nichtanpassens der Geschwindigkeit rutschte das Fahrzeugheck in der Rechtskurve vor dem Bahnübergang linksseitig weg. Durch eine Lenkbewegung überquerte der Personenwagen die Gegenfahrbahn und prallte auf der Bahnüberführung frontal gegen die linksseitige Leitplanke. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, entfernte sich der Lenker von der Unfallstelle und parkierte den Wagen auf einem nahe gelegenen Feldweg. Er montierte die Kontrollschilder ab, was die Polizei aber nicht hinderte, ihn am Wohnort aufzusuchen.
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24.12.11 Moskau – Über 50.000 Menschen demonstrieren Heute soll man Demons-
trationen gegen die mutmaßlichen Manipulationen bei den jüngsten Parlamentswahlen in Russland erwartet. Die Behörden in Moskau haben eine Kundgebung für 50.000 Demonstranten genehmigt.
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23.12.11 Damaskus - Anschläge in Damaskus Laut des Staatsfernsehens sind 50 Menschen bei zwei Bombenanschlägen in der syrischen Hauptstadt Damaskus ums Leben gekommen und zudem rund 100 Menschen verletzt.  Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich mit ihren Fahrzeugen vor Gebäuden der Sicherheitskräfte in die Luft.

22.12.11 Bagdad  - Viele Tote bei Anschlag im Irak  Laut der Polizei sind mindestens 40 Menschen nach US-Abzug in der Hauptstadt Bagdad durch eine Anschlagsserie von 15 Bomben getötet worden und rund 150 Personen sollen verletzt worden sein. Das Land befindet sich in einer schweren innenpolitischen Situation und die Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten spitzen sich zu.

21.12.11 Kairo – Ägypten: Frauen gegen Militärgewalt 10.000 Ägypterinnen protestierten in Kairo gegen die Gewalt von Soldaten gegen Demonstrantinnen. Der Militärrat entschuldigte sich.
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20.12.11 Bagdad - Terrorverdacht: Vizepräsident verhaftet In Irak verschärft sich der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten in der irakischen Führung. Gemäß dem Innenministerium wurde Haftbefehl gegen Vize-Präsident Tarik al-Haschimi erlassen, da Al-Haschimi im Verdacht steht, in einen Anschlag auf Regierungschef Nuri al-Maliki Ende November verwickelt zu sein. Mehrere seiner Leibwächter sollen die Beichte abgelegt haben.
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19.12.11 Pyongyang - Nordkoreas Staatschef Kim Jong Il ist gestorben Laut der staatlichen Medien Nordkoreas ist der Staatschef Kim Jong Il tot. Der 69-Jährige hat am Samstag während einer Zugfahrt einen Herzinfarkt erlitten.
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15.12.11  Baselland - Heftiges Wintergewitter mit starkem Wind sorgt für etliche Probleme Laut der Polizei Baselland zog das Wintergewitter kurz nach 12.30 Uhr innert wenigen Minuten über weite Teile des Kantons Basel-Landschaft. Am Stettbrunnenweg in Muttenz BL schlug ein Blitz in das Dach eines Reihen-Einfamilienhauses ein und ver-
ursachte einen Dachstockbrand, von dem zwei Haus-Einheiten betroffen waren. Die auf-
gebotenen Feuerwehren hatten die Lage rasch im Griff und konnten verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Es entstand Sachschaden. Sturmschäden wurden der Polizei Basel-Landschaft innert wenigen Minuten aus Aesch, Allschwil, Arboldswil, Binningen, Grellingen, Liestal, Lupsingen, Muttenz, Pratteln, Reinach und Ziefen gemeldet. In mehreren Fällen stürzten Bäume und Bauabschrankungen um. In Allschwil beschädigten umgestürzte Plakate zwei Autos, in Lupsingen fielen Ziegel auf ein Auto und verursachten ebenfalls einen Schaden. Über verletzte Personen ist nichts bekannt.
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14. 12.11 Bern -  Widmer-Schlumpf ist die neue  Bundespräsidentin der Schweiz Heute wurde Widmer-Schlumpf als Finanzministerin und Bundespräsidentin gewählt. Heute sind die neuen Bundesrat von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt Die sechs amtierten Bundesrätinnen und Bundesrat Doris Leuthard (CVP/AG), Eveline Widmer-Schlumpf (BDP/GR), Ueli Maurer (SVP/ZH), Didier Burkhalter (FDP/NE), Simon-
etta Sommaruga (SP/BE), Johann Schneider-Ammann (FDP/BE) sind wiedergewählt. Das neue Mitglied ist Alain Berset (SP/FR). Er hielt 126 Stimmen. Die Vereinigten Bundesversammlung hat die Ministerin der BDP erwartungsgemäß in das Amt gewählt. Als Bundespräsidentin leitet Widmer-Schlumpf für ein Jahr die Kabinettssitzungen und nimmt repräsentative Aufgaben wahr. 
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14.12.11 Zürich - Bettler unterwegs In den letzten Wochen sind bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich über 50 Meldungen von Personen eingegangen, die sich über Bettler beklagten. Betteln ist im Kanton Zürich grundsätzlich verboten, das Sammeln von Geldern ist bewilligungspflichtig. Vermehrt treten Bettler als Taubstumme auf und sam-
meln angeblich für Organisationen, die sich für behinderte Menschen einsetzen. Oftma-
ls gibt es aber diese Organisationen nicht. Viele von uns möchten aber, gerade in der Weihnachtszeit, bedürftigen Menschen helfen. Die Kantonspolizei Zürich empfiehlt, kei-
ne Spenden oder Unterschriften abzugeben wenn Zweifel an der Rechtmässigkeit der Sammelaktion bestehen. Allgemein ist bei ‚Schüttelbüchsen-Sammlungen‘ Vorsicht ge-
boten. Seriöse Organisationen zeichnen sich durch das ZEWO Siegel aus und sind im Besitz einer Bewilligung der Gewerbepolizei. Viele dieser Organisationen verfügen über ein einheitliches Erscheinungsbild wie z.B. Namenschilder, Bekleidung, Informations-
material wie Broschüren oder verfügen eigens über einen kleinen Informationsstand.

14.12.11 Brüssel - Lüttich: Tote und Verletzte bei Amoklauf  Gestern Nachmittag hatte ein 33-jähriger Mann nach Behördenangaben an einer Bushaltestelle in der Lütticher Innenstadt mehrere Handgranaten gezündet und auf Passanten geschossen. Bei dem Amoklauf sind fünf Menschen getötet worden. Andere der 120 Verletzten befinden sich noch in Lebensgefahr.

13.12.11 New Delhi – Verheerender Brand vernichtet 500 Mietskasernen in Slum-
viertel
Am frühen Montagmorgen fiel eines Teils der indischen Hauptstadt New Delhi einem Großbrand zum Opfer, dabei fast 500 Slum Mietskasernen in Mata Sundari Quartier verbrannt wurden.
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13.12.11 Ottawa - Kyoto-Abkommen: Kanada steigt aus Trotz der Verlängerung  des Kyoto-Klimaschutzabkommens in der Klimakonferenz in Südafrika zieht Kanada sich vom Abkommen als das erst Land zurück. Der kanadische Umweltminister Peter Kent sagt: "Kyoto liegt für Kanada in der Vergangenheit. Deshalb berufen wir uns auf unseren Rechtsanspruch auf einen formalen Ausstieg".
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12.12.11 Riga – 15 Prozent der lettischen Geldautomaten von Kunden der schwedi-
schen Banken geleert
Ein durch den "Twitter" schnell verbreitete Gerücht über eine Bankenpleite der in Lettland aktiven schwedischen Banken hat panikartige Abhebungen auf Geldautomaten ausgelöst.


21.02.12 Moskau - Syrien-Konferenz in Tunis: Trotz der Abwesenheit des Vertreters aus Russland wird die internationale Syrien-Konferenz am Freitag in Tunis stattfinden. Russland hat die Einladung abgesagt und der Grund ist, dass die Regierung von Präsident Baschar al Assad zu dem Treffen nicht eingeladen worden sei.
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20.02.12 Teheran - Der Konflikt ver-
schärft sich: Kein Öl mehr für Frank-
reich und UK
Laut dem Sprecher des Irans Ölministeriums, Ali Reza Nikzad-
Rahbar hat Iran britische und französi-
sche Firmen mit anderen Kunden er-
setzt. Die EU hatte bereits ein Ölem-
bargo angekündigt. Aber das wäre er-
st ab Juli in Kraft getreten, da die euro-
päischen Länder Zeit brauchen, nach Ersatzlieferanten zu suchen. London und Paris haben bisher weder Stell-
ungnahme noch Kommentar abgege-
ben.
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17.02.12 New York - UNO-Vollversa-
mmlung verurteilt Syrien
Mit grosser Mehrheit von 137 Ländern haben die Vereinten Nationen die anhaltende Gewalt in Syrien verurteilt.
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15.02.12 Wiesbaden  - Die deutsche BIP im 4. Quartal 2011 leicht zurück-
gegangen
Die deutsche Wirtschaft hat zum Jahresende 2011 einen kleinen Dämpfer erhalten: Das Bruttoinlands-
produkt (BIP) ging im vierten Quartal 2011 – preis-, saison- und kalender-
bereinigt – im Vergleich zum Vorquar-
tal um 0,2 % zurück. Wie das Statisti-
sche Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die deutsche Wirtschaft im gesamten Jahr 2011 um 3,0 % (kalen-
derbereinigt: 3,1 %) gewachsen.  
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14.02.12 Guatemala-Stadt - Drogen-
Legalisierung
In Mittelamerika möcht-
en Guatemala,  El Salvador und Ko-
lumbien Drogen legalisieren. Kolum-
biens Staatspräsident Juan Manuel Santos hat gesagt, dass die Legalis-
ierung von Drogen für Kolumbien eine
akzeptabele Alternative ist, da der Dro-
genhandel für die Gewalt verantwort-
lich sei. Die Drogeneinnahmen finan-
zieren die Gewalttäter.
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10.02.12 Wien - Jemand hat Freigän-
ger durch Schuss verletzt
Am gestri-
gen Abend, um 22 Uhr wollte ein 50-
Jähriger Hafturlauber sein Auto in der Straße einparken, als er plötzlich dur-
ch ein geschlossenes Beifahrerfens-
ter ins Gesicht geschossen wurde. Der Verletzte rief die Polizei und den Rettungsdienst sofort. Der Rettungs-
dienst hat ihn ins Krankenhaus gebra-
cht und dort am Kinn operiert. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei hat die Ermitt-
lungen aufgenommen
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09.02.12 Tripolis - Die Lage im ganz-
en Libyen ist weiterhin unübersicht-
lich
Laut gestriger Mitteilung warnt Deutsche Auswärtige Amt vor Reisen nach Libyen: Die Lage im ganzen La-
nd ist weiterhin unübersichtlich. Bew-
affnete Auseinandersetzungen finden vereinzelt weiterhin statt und sind jed-
erzeit möglich. Für deutsche Staats-angehörige gilt unverändert, dass sie sich nicht in Libyen aufhalten sollen.
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07.02.12 Islamabad - Pakistan: Fabr-
ik-Einsturz fordert Tote und Verletzte
Eie Fabrik in der pakistanischen Mill-
ionenstadt Lahore war durch eine Ga-
sexplosion eingestürzt. Laut Polizei sind 17 Leichen geborgen worden und rund 50 Menschen würden noch vermisst.
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03.02.12 Budapest - Ungarische Ma-
lev ist pleite
Nach dem mehrjährigen erfolglosen Kampf gegen die finanzie-
lle Schwierigkeiten hat die 66-jährige ungarische Fluggesellschaft ihren Be-
trieb eingestellt. Laut Medien bleiben Malev Maschinen seit Freitag am Bod-
en. Auf dem Flughafen Budapest saß-
en am Freitag tausend Fluggäste fest
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03.02.12 Brasília - Der siebte  Minist-
er ist aus dem Kabinett ausgeschie-
den
Medien zufolge ist Brasiliens Sta-
dtentwicklungsminister Mario Negro-
monte wegen Korruption zurückgetre-
ten. Mario Negromonte ist der siebte wegen Korruption ausgeschiedene Minister des Kabinetts von Präsidentin Dilma Rousseff.
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02.02.12 Wien - Die Kälte hat in Öster-
reich bereits zwei Todesopfer geford-
ert. In Niederösterreich erfror eine 83-
jährige Frau in einem Wald und Schul-
kinder entdeckten in einem Park in der Steiermark eine männliche Leiche.
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01.02.12 Oslo - Sieben Jahren Haft Ein Gericht in Oslo hat einen  Norweg-
er uigurischer Herkunft Mikael Davud zu sieben Jahren Haft verurteilt. Mikael Davud mit seinem Komplize hatten ein Attentat auf die dänische Zeitung «Jyllands-Posten» geplant, die eine Karikatur des Propheten Mohammed veröffentlicht hatte.
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31.01.12 Washington - Mehr  Flücht-
linge im Mittelmeer ertrunken oder vermisst
in 2011 Laut der UNO sind im Jahr 2011 mindestens 1.500 Flü-
chtlinge im Mittelmeer ertrunken oder vermisst. Der Grund des Flüchtlings-
stroms ist die Umstürze in den arabischen Ländern in Nordafrika.
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30.01.12 Mumbai - Inder wegen lang-
er Toilettenbenutzung getötet
Medien zu folge wurde ein 26-jähriger Mann in Mumbai getötet, weil er zu lange eine Kabine einer öffentliche Toilette bese-
tzt hat. Der Opfer und der Verdächtige sind die Bewohner eines Mietshaus-
es mit gemeinsamen Einrichtungen. Laut der Polizei benutzte der Opfer Si-
mon Lingeree eine Toilettenkabine am Samstag, als der Verdächtige Santosh Kargutkar ungeduldig in der Schlange wartete. Sobald  Lingeree  von der Kabine heraus kam, kam es in der Tollet zu einem Handgemenge zwischen der Beiden. Kargutkar schl-
ug Lingeree an einer empfindlichen Stelle auf seinem Kopf und er starb.  Laut Unicef haben 600 Mio. Menschen im ländlichen Indien keine Toiletten. Wie kann man tun, wenn eine Durch-
fall Epidemie ausgebrochen ist?
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30.01.12 Madrid - Spanair-Pleite Am Freitagabend, 27.01.2012 ging die Spanair pleite. Nur am Flughafen Mallorca saßen etwa 1200 Passagi-
ere fest, die einen anderen Flug su-
chen mussten. Wegen der plötzlichen Betriebseinstellung  will Spanische Regierung Spanair mit Geldbuße belegen.
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28.01.12 Dakar - Unruhen in Senegal Nach der Entscheidung des senega-
lesischen Verfassungsgerichts: Ja für Präsident Wade - nein, für Musik-Star Youssou N'Dour  über die Kandidat-
enzulassung der Präsidentenwahl hat es in der Senegals Hauptstadt Dakar blutige Ausschreitungen gegeben. Demonstranten haben Reifen ange-
zündet und Autos umgeworfen. Die Polizei setzte Tränengas und Schlags-
töcke ein. Ein Polizist ist ums Leben gekommen.
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26.01.12 Delhi - Amoklauf mit Bus in Indien Ein indischer Amokfahrer hat in der Stadt Pune am Mittwoch neun Me-
nschen getötet und 27 verletzt. Der Mann fuhr mit seinem Bus in der Spur in Gegenrichtung.  Er steuerte den Bus in Fußgänger, Marktstände und andere Fahrzeuge.
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24.01.12 Paris - Genozid-Gesetz vom Französischer Senat billigt Trotz dem heftigen Protest aus Türkei hat der Pa-
riser Senat das von der Türkei bekäm-
pfte französische Völkermordgesetz gebilligt. Im Dezember setzte Ankara wegen dem Gesetz die militärische, wirtschaftliche und politische Zusam-
menarbeit mit Paris aus.
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23.01.12 Berlin - Nach Verkehrsunfall flüchtig Am 10.01.2012 überquerte eine 17-jährige Fußgängerin  gegen 7 Uhr 45 an einer Ampel bei „Grün“ die Gotthardstraße in Höhe Aroser Allee und wurde dabei von einem Pkw an-
gefahren. Die Schülerin war in Rich-
tung Barfussstraße unterwegs. Der unfallverursachende Fahrer flüchtete und kümmerte sich nicht um die verle-
tzte Jugendliche. Die Schülerin wurde mit Beinverletzungen ambulant be-
handelt. Die Ermittlungen zu dem flüchtigen Fahrzeug dauern an.
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22.01.12 Peking - Pekings Umwelt-
amt misst die Luftqualität nun ehrlich
Das Umweltamt der Stadt Peking mi-
sst die Luftqualität jetzt nach interna-
tionalen Standards. Gemäß der Nach-
richtenagentur Xinhua ist gestern eine erste Station in Betrieb gegangen, die auch Feinstaub erfasst.
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21.01.12 Kabul - Vier Tote und 17 Verletzte Laut afghanischer Sicher-
heitskreise hat ein afghanischer Sol-
dat vier französische Nato-Soldaten im Osten des Landes getötet und 17 weitere verletzt, als die französischen Soldaten unbewaffnet Sport machten.
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20.01.12 Kabul - Absturz eines NATO-
Hubschraubers in Afghanistan
Ein NATO Sprecher hat bestätigt, dass ein Hubschrauber der Nato in der südaf-
ghanischen Provinz Helmand abges-
türzt ist. Dabei sind sechs Soldaten der internationalen Schutztruppe ISAF ums Leben gekommen.
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19.01.12 Rom - "Concordia" könnte sinken Nach eintägiger Unterbrech-
ung wird die Bergungsarbeit auf der Insel Giglio auf die Suche nach Vermi-
ssten auf der "Costa Concordia" wie-
der aufgenommen.  Die Zeit ist sehr knapp, da schlechtes Wetter jederzeit sie stoppen kann. Bis jetzt sind noch immer mindestens 21 Menschen vermisst.
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17.01.12 Beirut - Wohnhauseinsturz: mindestens 19 Tote Laut einem Ein-
satzleiter des Roten Kreuzes sind mindestens 19 Menschen beim Eins-
turz eines sechsstöckigen Wohnhaus-
es in Beirut ums Leben gekommen. Mehrere Menschen wurden noch in den Trümmern vermisst. Die Ursache: Baumängel und schlechtes Wetter.
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16.01.12 Moskau - Russische Raum-
sonde "Phobos-Grunt" stürzt in Pazi-
fik
Laut dem Sprecher der russischen Verteidigungsministeriums ist die de-
fekte russische Raumsonde "Phobos-
Grunt" in den Pazifik gestürzt. Die 120-
Millionen-Euro teure Sonde war im November des letzten Jahres ins All gestartet, kam aber wegen technisch-
er Probleme nicht über die Erdumlauf-
bahn hinaus.
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14.01.12 New York/Paris/Wien Frank-
reich und Österreich verloren ihre Bestnote AAA
Die Ratingagentur Sta-
ndard & Poor's stuft neun Euroländer
herunter.Der französische Wirtschafts-
minister François Baroin hat am Frei-
tagabend bestätigte, dass Frankreich sein «AAA» verliert. Baroin sagte: „Es sind nicht die Ratingagenturen, die Frankreichs Politik diktieren.“ Dageg-
en wird Deutschland als einziges großes Land seine Topbonität AAA behalten.
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13.01.12 London - Leber statt Niere entfernt In einem Krankenhaus in Newport hat ein Chirurg einer Patien-
tin versehentlich die Leber aus dem Körper gerissen und eine 77-Jährige Patientin damit getötet.
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12.01.12 München - Mord im Amtsge-
richt Dachau
Laut Pressebericht der Staatsanwaltschaft München II und des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord hat ein 54-jähriger Mann am ge-
strigen Mittwoch während einer Geri-
chtsverhandlung am Amtsgericht Dachau einen 31-jährigen Staatsan-
walt mit mehreren Schüssen aus einer Pistole so schwer verletzt, dass das Opfer wenig später im Kranken-
haus verstarb. Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urtei-
lsverkündung zog der Mann plötzlich eine Pistole und gab mehrere Schü-
sse ab. Der 31-jährige Anklagevertre-
ter wurde mehrfach getroffen und ver-
starb trotz sofortiger Erstversorgung und Einlieferung in ein Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.
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11.1.12 Teheran  - Atom-Wissensch-
aftler getötet E
in Wissenschaftler ist bei einer Bombenexplosion in der iranischen Hauptstadt Teheran ums Leben gekommen.
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10.01.12 Berlin - Die deutsche Ver-
braucherministerin Ilse Aigne möch-
te den Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung reduzieren.
Weg-
en drohender Gesundheitsrisiken soll die umstrittene Anwendung von Anti-
biotika soll auf ein Minimum besch-
ränkt werden. Insbesondere Hähnch-
enfleisch aus dem Supermarkt sei belastet.
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07.01.12 Wellington - Tödlicher Abst-
urz eines Heißluftballons
Laut Polizei sind in Neuseeland beim Absturz ein-
es Heißluftballons fünf Paare und der Ballonpilot ums Leben gekommen. Der Ballon streifte beim Landeanflug eine Stromleitung und der Korb fing Feuer. Er stürzte in ein Feld. Der Unfall ereignete sich um 14:46 Ortszeit  rund 100 Kilometer nördlich der Hauptstadt Wellington

04.01.12 Delhi - Ratten töteten einen indischen Patienten, indem sie den Penis des Patienten gefressen hab-
en
Ein Inder Arun Sandhukha, der in einem staatlichen Krankenhaus gest-
orben ist, weil sein Penis von Ratten angeblich gebissen und gefressen wurde. Seit Dezember 11 lag Arun Sandhukha, 53, mit einer Lungenent-
zündung im CCKM Hospital in Kalkut-
ta. Beim Besuch von seiner Familie hatten seine Verwandten ihn in der Station gefunden, tot in einer Blutlach-
e. In seinem Zimmer, wo er liegt, gab es kein medizinisches Personal in Sicht. „Sein Penis wurde von Ratten knabberte worden", sagte ein Verwan-
dter des Opfers. Es gibt jede Menge Ratten in diesem Krankenhaus und es ist vom Spital bestätigt.
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03.01.12 Berlin - Kredit-Affäre des Bundespräsidenten Christian Wulff Nach seinem Droh-Anruf bei der "Bild"
-Zeitung steht Deutscher Bundespräs-
ident Christian Wulff weiter in starker Kritik. Laut dem stellvertretenden Chef der Landtagsfraktion, Karl-Heinz Klare hätten viele Leute sich negativ zu Wulffs Verhalten geäußert.
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02.01.12 Kairo - 17 Nichtregierungs-
organisationen, darunter auch die deutsche Adenauer-Stiftung in Kairo immer noch blockiert
Trotz der inter-nationalen heftigen Kritik halten die ägyptische Regierung nach Razzien die Büros in Kairo weiter geschloss-
en. Die ägyptische Staatsanwaltschaft hat den Kairoer Büroleiter der deutsc-
hen Konrad-Adenauer-Stiftung , Andr-
eas Jacobs vorgeladen.
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30.12.11 Istanbul - Luftangriff im Süd-
osten der Türkei
Laut dem General-
stab des türkischen Militärs will das Militär den Luftangriff im Südosten der Türkei untersuchen. Bei den heutigen Luftangriff  sind mindestens 30 Zivilis-
ten ums Leben gekommen. Das Mili-
tär habe die getöteten Schmuggler möglicherweise für Kämpfer der ver-
botenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK gehalten. Das Dorf Ortasu, wo die Leichen gefunden wurden, liegt an der Grenze zum Irak. Nach den tödli-
chen Luftangriffen hat es in Istanbul Ausschreitungen gegeben. Demons-
tranten warfen Steine auf Polizisten. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein.
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26.12.11 Abuja - Schwerster Ansch-
lag am Weihnachtstag
Auch am Wei-
hnachtstag bleibt die Welt leider nicht von der Feigheit und dem Schrecken des Terrorismus verschont. Ein sch-
werster Anschlag ereignete sich in Madalla, einem Vorort der Hauptstadt Abuja, wo Terroristen am Ende eines Gottesdienstes am ersten Weihnach-
tsfeiertag eine Bombe vor der Kirche zündeten. Beim Anschlag kamen mindestens 27 Menschen ums Leben, mehr als fünfzig wurden zum Teil schwer verletzt.
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24.12.11 Lyon - Franzose Jean - Clau-
de Mas auf Interpol-Fahndungsliste 
Der 72-jährigen Franzose Jean-Clau-
de Mas ist von der internationale Poli-
zeibehörde gefahndet. Er ist der Grün-
der der französischen Brustimplantate -Firma PIP. Seine Firma hat mit dem Silikon, das in Matratzen einsetzen soll, für Brustimplantate verwendet. Dadurch drohten die Gel-Kissen zu reißen. Wegen der möglichen Aus-
wirkungen auf Gesundheit haben die französischen Behörden rund 30.000 Frauen empfohlen, sich die Silikon-
kissen entfernen zu lassen. PIP war der drittgrößte Produzent der Silikon-Kissen und sie die Brustimplantate in mehr als 65 Länder geliefert.
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23.12.11 Ankara - Türkischer Botsch-
after fliegt aus Paris nach Türkei
Laut der türkischen Nachrichtenagen-
tur Anadolu verlässt der türkische Botschafter Tahsin Burcuoglu Frankreich wegen dem Streit um das französische Völkermord-Gesetz.
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22.12.11 Berlin - Mach mir 70 Döner! Laut Polizei Berlin betrat in der vergan-
genen Nacht ein 30-jähriger Mann offensichtlich auf Suche nach Streit einen Imbiss in Berlin. Der offenbar alkoholisierte Mann forderte gegen 0 Uhr 45 den gleichaltrigen Angestellten des Imbisses in der Weitlingstraße auf, ihm einen Döner zu machen und beleidigte ihn. Der Angestellte war irri-
tiert über die Art der Bestellung und bereitete daher nicht sofort das ge-
wünschte Essen zu. Daraufhin verlan-
gte der streitsüchtige Kunde, dass er jetzt fünf Döner haben wolle, und be-
leidigte den Mann erneut. Dies verbat sich der Dönerverkäufer und forderte den Mann auf, den Imbiss zu verlass-
en. Allerdings war der Kunde mit sei-
ner Bestellung und den Beleidigung-
en noch nicht zu Ende und forderte den Angestellten unter Beschimpfung-
en auf, ihm nun 70 Döner zu machen. Dem wurde das Ganze nun zu bunt und er forderte den „Kunden“ nachdrü-
cklich auf, den Imbiss zu verlassen. In der Folge kam es zu einem Handge-
menge, bei dem sich beide Personen leichte Verletzungen zuzogen. Alarmierte Polizisten beendeten den Streit und fertigten Strafanzeigen.
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21.12.11 Berlin - Migration und Famil-
iengründung
Gemäß dem neuen Forschungsbericht des Bundesamts Deutschlands hat die Migration von Frauen in den letzten Jahren in Deu-
tschland und international kontinuier-
lich zugenommen. Annähernd die Hä-
lfte der weltweit rund 210 Millionen Mi-
granten sind derzeit Frauen. Meistens
migrieren sie dabei im reproduktiven Alter, so dass sie sich im Zielland der Migration im Falle eines Kinderwuns-
ches mit den dortigen Werten, Norm-
en und Einstellungen des generativen Verhaltens, wie beispielsweise Alter der Mutter bei der Geburt, Zahl der Kinder etc., auseinandersetzen.
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20.12.11 Manila - „Washi“ tötete 1000 Menschen Am 17.12.2011 ist der Tropensturm „Washi“ über den Norden von Mindanao hinweggefegt und hat Sturzfluten ausgelöst, die 600 Tote und 800 Vermisste gefordert haben. Am stärksten betroffen waren die Städte Cagayan de Oro und Iligan. Hier ist teilweise die Infrastruktur zerstört und Straßen sind nicht passierbar.
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19.12.11 Baghdad  - Abzug der US-
Soldaten aus dem Irak
Am gestrigen Sonntag überquerte rund 500 Soldat-
en und 100 gepanzerten Fahrzeugen die Grenze nach Kuwait, damit ist der Abzug der US-Soldaten aus dem Irak abgeschlossen. die USA haben in den frühen Morgenstunden des 20. März den Krieg gegen Irak begonnen. Seitdem waren zeitweise bis zu 170000 amerikanische Soldaten im Irak stationiert. In dem Krieg wurden knapp 4487 US-Soldaten und zehn-
tausende Iraker getötet.
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16.12.11 Berlin - Tausende Reisende saßen fest Gestern, wegen einem Stromausfall in einem Stellwerk in Berlin haben Hunderttausende Fahr-
gäste standen frierend auf den Bahn-
steigen, Hunderte ware gefangen in den Zügen, die bleiben standen. Der gesamte S-Bahn-Verkehr brach zusa-
mmen und der Regional- und Fernver-
kehr war teilweise auch betroffen.
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15.12.11 Paris - Zwei Jahren Haft für französischen Altpräsidenten Chirac Am Donnerstag hat ein Gericht in Par-
is den französischen Altpräsidenten Jacques Chirac wegen Scheinarbeits-
verhältnisses in den 90er Jahren  zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verur-
teilt. Damit ist Chirac der erste frühere Staatschef Frankreichs, der verurteilt wurde. Das Scheinarbeitsverhältnis handelt es sich um 21 Arbeitsstellen vom 1995 bis 2007, die Chiracs als Bürgermeister  von Paris aus der Sta-
dtkasse bezahlt. Die Jobinhaber soll-
en aber für Chiracs Partei gearbeitet oder gar keine Gegenleistung erbra-
cht haben. 
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13.12.11 Tunis - Tunesien hat neuen Staatschef Marzouki  Als erster ge-
wählter Staatschef des Arabischen Frühlings hat der neue tunesische Präsident Moncef Marzouki am Diens-
tag seinen Amtseid abgelegt. Moncef
Marzouki schwor auf den Koran, dass er die nationalen Interessen und den Rechtsstaat verteidigen will und den “Zielen der Revolution treu sein” werde.
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12.12.11 Wien – Festgenommen we-
gen Verweigerung der Taxigeldes-
zahlung und Angriffs auf einen Be-
amten
Ein Taxifahrgast verweigerte gestern Morgen die Bezahlung des Fahrgeldes in der Höhe von 20,- Euro und der Taxifahrer hat die Polizei angerufen.  Der 26-jährige Fahrgast attackierte die kommenden Beamten und musste festgenommen werden.  

09.12.11 New Delhi -  Über 89 Tote bei Brand in Spital  Bei einem Groß-
brand in einem Spital im indischen Kalkutta sind am Freitag über 86 Pa-
tienten und drei Angestellte ums Leb-
en gekommen, die im Schlaf von dem Inferno in der Klinik im ostindischen Kalkutta überrascht wurden. Ohne dass sie den Patienten geholfen und die Feuerwehr alarmiert haben, flohen die Führungskräfte und die medizini-
schen Personal aus der Klinik.  Des-
wegen sind sechs Verwalter des Spi-
tals verhaftet worden.  Die Feuerwehr steht auch in der Kritik, da Sie erst zwei Stunden nach Ausbruch des Feu-
ers eingetroffen sein soll und dann auch schlecht ausgerüstet. Aus den oberen Etagen hätten viele Patienten nicht gerettet werden können, weil sie keine Hebebühne Ort gebracht hat.
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09.12.11 Brüssel - Keine Einigung beim EU-Gipfel Bei dem Krisen-Gipfel in Brüssel hatte es keine Mehrheit für eine Änderung der EU-Verträge mit strikteren Regeln zur Haushaltskon-
trolle, da Großbritannien die Pläne blockierte, Ungarn das Vorhaben ablehnte und Schweden und Tsche-
chien zunächst ihre Parlamente befra-
gen wollten.
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08.12.11 Moskau - Russlands Raket-
en vs. US-Abwehrschild
Russland reagiert mit Raketen-Stationierung in Kaliningrad auf den von den USA gep-
lanten Raketenabwehrschild. Kalinin-
grad ist eine Enklave Russlands. Sie liegt zwischen Polen und Litauen.
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07.12.11 Sao Paulo - McDonald’s in Brasilien sollte 1,8 Millionen Dollar (1,7 Millionen Franken) Strafe zahlen. Eine Nichtregierungsorganisation beklagt sich  bei der Konsumenten-
schutzbehörde in Sao Paulo über McDonald’s in Brasilien, da McDona-
ld’s  Spielzeuge zu Kindermenüs ge-
geben hat.„Um Kinder zu schlechten Ernährungsgewohnheiten ermutige, McDonald’s in Brasilien, Spielzeuge zu Kindermenüs gegeben hat“ , sagte die Organisation . McDonald’s in Brasilien sollte 1,8 Millionen Dollar (1,7 Millionen Franken) Strafe zahlen.
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06.12.11 Brüssel - Kreditwürdigkeit der 15 europäischen Länder Auf Grund der dauernden Finanzkrise hatte die Ratingagentur "Standard & Poor's" angekündigt, 15 europäischen Länder auf ihre Kreditwürdigkeit zu prüfen und ihnen eventuell die Note herabzustufen.
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04.12.11 Berlin - Bombenentschär-
fung in Koblenz:
 Größte Evakuierung in Deutschland seit dem 2. Weltkrieg in Koblenz wird heute am Sonntag eine 1,8 Tonnen schwere Fliegerbom-
be aus dem Zweiten Weltkrieg entsch-
ärft. 45.000 Menschen - fast die Hälfte der Koblenzer Einwohner müssen ihre Häuser verlassen. Ein Gefängnis, sieben Altenheime und zwei Kliniken müssen auch geräumt werden. Währ-
end der Evakuierung am Sonntag wird es auch im Bahnverkehr zu größeren Störungen kommen. Von 8 Uhr morg-
ens an halten keine Züge mehr am Koblenzer Hauptbahnhof.
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03.12.11 London - George W. Bush in Afrika Die Menschrechtsorganisation Amnesty International hat Äthiopien, Sambia und Tansania aufgefordert, den ehemaligen US-Präsidenten Ge-
orge W. Bush festzunehmen. Zur Zeit besucht George W. Bush jetzt die drei Länder. AI schreibt, der ehemalige Präsident habe während seiner Amts-
zeit Verhörmethoden wie das sogena-
nnte Waterboarding genehmigt. Dabei wird einem Gefangenen während des Verhörs Wasser über den Kopf ge-
schüttet, um ihm das Gefühl zu geben, er ertrinke. „Da die US-Behörden bis-
her keine Schritte unternommen hab-
en, um den ehemaligen Präsident Bush vor Gericht zu bringen, muss die internationale Gemeinschaft aktiv wer-
den“ erklärt Susan Lee von Amnesty International.
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29.11.11 Washington - American Air-
lines ist bankrott
 Die American Airl-
ines fliegt immer tief in rote Zahlen. Der Mutterkonzern AMR flüchtet sich mitsamt Tochtergesellschaften in den sogenannten Gläubigerschutz nach Kapitel elf des US-Insolvenzrechts. Damit kann American Airlines der Flu-
gbetrieb aber vorerst normal weiter-
laufen
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29.11.11 Washington - Die Kredit-
würdigkeit der USA
Die Rating-Agen-
tur Fitch bewertet sie den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der USA nicht mehr als stabil, sondern als negativ, da man es zweifelt, ob die Regierung in der Lage sei, das Haushaltsdefizit abzubauen.
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28.11.11 Karachi  - Folgen des Luftan-
griffs
Der Luftangriff von NATO auf einen Armeeposten in Pakistan tötet-
en 26 Soldaten. Nach dem Vorfall pro-
testierten Tausende vor dem US-Kon-
sulat in Karachi dagegen. Als Folge stellte die pakistanische Regierung ihre Zusammenarbeit mit der NATO und den USA auf den Prüfstand, liess die USA einen Luftwaffenstützpunkt räumen und sperrte Islamabad eine Nachschubroute für die internation-
alen Truppen in Afghanistan.
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26.11.11 Peking - China: Das strenge chinesischen Lebensmittelgesetz Nach dem strengen chinesischen Gesetz über die Lebensmittelsicher-
heit wurde Mehr als 100 Menschen wegen Fleischskandal verurteilt. Ge-
gen den Hauptangeklagten wurde sogar die Todesstrafe mit Aufschub verhängt. Der Hauptangeklagte habe das Clenbuterol produziert und an Schweinezüchter verkauft. Mit Clen-
buterol gefütterte Tiere können verstärkt Muskelmasse aufbauen.
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25.11.11 Wien - Starke Drohung mit täglich bis zu 40 Anrufen, mit SMS und Facebook-Einträgen für 15 Millionen Euro Ein Wiener 27-jähriger Jurastudent wurde zu zweieinhalb Jahren unbedingter Haft verurteilt, weil er einem Salzburger Hotelier, seiner Frau und beiden Kindern mit Mord und Bomben- und Giftgasanschlägen gedroht und Lösegeld von 15 Millionen Euro gefordert hat.  
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24.11.11 Mexiko City - Mexiko: rosige Gegenwart, unsichere Zukunft  Laut Credit Suisse kommt die mexikani-
sche Wirtschaft  wieder gut in Fahrt und könnte im laufenden Jahr um üb-
er vier Prozent wachsen. Fragezeichen gibt es allerdings bei der Nachhaltig-
keit dieses Wachstums. Das Land ist nach wie vor stark abhängig von der US-Konjunktur sowie von der eigenen Ölindustrie. Zudem trüben die blutigen Auseinandersetzungen zwischen den mexikanischen Drogenkartellen die mittelfristigen Wachstumsaussichten.

23.11.11 Seoul - Lautstarker Streit und körperliche Auseinandersetzun-
gen im südkoreanischen Parlament
Bei der Ratifizierung des Freihandels-
abkommen mit den USA gab es Laut-
starker Streit und körperliche Ausein-
andersetzungen. Ein Oppositionspoli-
tiker zündete vor der Abstimmung am Dienstag im Parlament eine Tränen-
gasgranate.

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